DIE LINKE. Dorsten kommentiert
Nachrichten aus Barkenberg

Bild von Tommy Hammarsten auf Pixabay
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Wem ist bekannt, dass es in der Mensa der Gesamtschule einen „Barkenburger“ gibt? Wahrscheinlich weiß der gemeine Dorstener überhaupt ziemlich wenig über Barkenberg, denn Barkenberg ist nicht „in“.

Umso erfreulicher, dass die Dorstener Zeitung am 5.Mai einmal lobend über Barkenberg berichtet:

„„Rock am See“ in Wulfen-Barkenberg war ein voller Erfolg“

In dem Zusammenhang erfahren wir auch etwas über Barkenberg, und zwar von Ricardo Penzel. Der leitet auf der Seeseite des Gemeinschaftshauses die Bar 61. Er hat die Bands geworben und das Fest organisiert. Frage, was hält er denn so von Barkenberg? Ganz klare Aussage: Er liebt seinen Stadtteil.

„Ja, es tue ihm leid, dass Barkenberg mit den vielen tollen Menschen, die ihn von seiner Jugend an begleiteten, immer ein Schattendasein führe und er wolle mit seiner Arbeit was zurückgeben.“ „Rock am See“ fände nun zum zweiten Mal statt. Der Erlös fließe in die Wassertreppe, für deren Restaurierung in Barkenberg gekämpft wird.

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