Corona Dorsten
Regierungspräsidentin Feller besucht St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten

Regierungspräsidentin Dorothee Feller (li.) bedankte sich beim gesamten Team des Krankenhauses für die tolle Arbeit. Mit auf dem Foto sind (v.l.) Dr. Norbert Holtbecker, Chefarzt Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, Bärbel Hoffmann, Fachkrankenschwester für Krankenhaushygiene, Sandra Spielbrink, ärztliche Leitung Zentrale Aufnahme, Hiltrud Hachmöller, Pflegedirektorin und Dr. Andreas Weigand, Geschäftsführer der KKRN GmbH.
  • Regierungspräsidentin Dorothee Feller (li.) bedankte sich beim gesamten Team des Krankenhauses für die tolle Arbeit. Mit auf dem Foto sind (v.l.) Dr. Norbert Holtbecker, Chefarzt Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, Bärbel Hoffmann, Fachkrankenschwester für Krankenhaushygiene, Sandra Spielbrink, ärztliche Leitung Zentrale Aufnahme, Hiltrud Hachmöller, Pflegedirektorin und Dr. Andreas Weigand, Geschäftsführer der KKRN GmbH.
  • Foto: Industriefoto G. Schmidt
  • hochgeladen von Olaf Hellenkamp

Um sich ein reales Bild über die Corona-Lage vor Ort zu machen, hat Regierungspräsidentin Dorothee Feller am Freitag, 17. April, das St. Elisabeth-Krankenhaus in Dorsten besucht.

Bei ihrem Rundgang durch die wesentlichen Stationen des Krankenhauses, wie die Zentrale Aufnahme, die Isolationsstation oder die Intensivstation, wurde sie unter anderem vom Geschäftsführer des Klinikums, Dr. med. Andreas Weigand, begleitet und kam dabei ins Gespräch mit einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Nach dem Rundgang war noch Zeit für einen Gedankenaustausch mit Geschäftsführung, Betriebsleitung sowie den Kompetenzgruppen innerhalb des Klinikverbundes KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH. Hierbei erhielt die Regierungspräsidentin ein umfassendes Bild über die Lage des Klinikums in Zeiten der Corona-Krise. Die Delegation berichtete so unter anderem darüber, wie sich das Klinikum auf die neuen Umstände vorbereitet hat und wie die aktuelle Lage in Bezug auf Covid19 ist. Auch welche personellen Ressourcen zur Bewältigung der Krisensituation erforderlich sind, wie sich der Krankenhausalltag durch den Ausbruch der Pandemie verändert hat und welche neuen Aufgaben durch Covid19-Patienten auf das Klinikum zukommen, waren Thema des Austausches.

Regierungspräsidentin Dorothee Feller zeigte sich überaus interessiert an den Informationen zur aktuellen Lage vor Ort und bedankte sich vor allem bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort: "Ich und wir alle können Ihnen hier und in den Krankenhäusern im Land gar nicht genug danken. Das, was Sie für unsere Gesellschaft leisten, ist von unermesslichen Wert. Dank Ihres Einsatzes werden viele Leben gerettet. Dabei stellen Sie sich selbst alle in den Hintergrund. Sie leisten hier wirklich Besonderes und das ist in keiner Weise als selbstverständlich anzusehen", sagte Feller in der Runde und bat darum, den Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Krankenhaus auszurichten.

Dr. med. Andreas Weigand dankte der Regierungspräsidentin abschließend für ihren Besuch und die damit verbundene Wertschätzung gegenüber dem Klinikum. Dabei hob er auch die stets verlässliche Kooperation mit der Bezirksregierung Münster als Aufsichtsbehörde hervor.

Quelle: Bezirksregierung Münster

Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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