Impf-Terminvergabe
Laut KVWL ist Zweittermin gesichert

Die ersten zwei Tage der Impf-Terminvergabe in NRW waren turbulent.
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Die ersten zwei Tage der Impf-Terminvergabe in NRW waren turbulent:Nach der Freischaltung der Buchungssysteme am Montagmorgen wurden in den ersten Stunden rund 700 Zugriffe pro Sekunde auf die Plattform zur Online-Terminvergabe verzeichnet. Auch die Telefon-Hotlines wurden stark beansprucht, sodass es schließlich zunächst zu einem Systemausfall sowie zu einer Reihe verschiedener technischer Störungen gekommen ist.

Die gute Nachricht: Mittlerweile sind die Fehler behoben. Außerdem wurden weitere Server eingebunden, um der hohen Nachfrage nach Terminen gerecht zu werden. Trotz aller Widrigkeiten konnten in Westfalen-Lippe bisher insgesamt 471.000 Impftermine (Erst- und Zweitimpfung, Stand: 27. Januar 2021, 9.00 Uhr) vergeben werden.

In einigen Fällen ist es vorgekommen, dass Bürger einen Ersttermin, aber keinen Zweittermin erhalten haben, wie es eigentlich vorgesehen ist. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) ist über diesen Umstand informiert und wendet sich deshalb an die betroffenen Bürger: "Aufgrund eines technischen Fehlers konnten die Zweittermine für die Corona-Impfung nicht immer direkt mit dem Ersttermin gebucht werden. Wenn Sie von diesem Umstand betroffen sind und einen Ersttermin erhalten haben, aber keinen Zweittermin:Bitte nehmen Sie den Ersttermin wahr! Sie erhalten Ihren Zweittermin in diesem Fall von der KVWL bei Ihrem Ersttermin im Impfzentrum. Sie müssen nicht selbst aktiv werden.“

Gelegentlich landen die Termin-Bestätigungsmails auch im Spam-Ordner. Die Bürger sollten deshalb auch ihren Spam-Ordner überprüfen.

„Wir haben in den vergangenen Tagen mit sehr vielen großen und kleinen Problemen zu kämpfen gehabt und es läuft sicherlich an der einen oder anderen Stelle noch nicht alles so, wie wir es uns für die Bürger in Westfalen-Lippe wünschen würden. Alle Beteiligten haben in den vergangenen zwei Tagen unermüdlich daran gearbeitet, die Funktionalität der Systeme schnellstmöglich wiederherzustellen und anzupassen“, erklärt Dr. Dirk Spelmeyer, Vorstandsvorsitzender der KVWL.

Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe

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Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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