Rausch und Realität: Diskussionsstoff rund um Drogenkonsum

Im Rahmen eines Kinoseminars der Reihe „Rausch und Realität“ konnten sich 234 Jugendliche der 8. bis 10. Klassen das Filmmärchen "Bob, der Streuner" anschauen.
  • Im Rahmen eines Kinoseminars der Reihe „Rausch und Realität“ konnten sich 234 Jugendliche der 8. bis 10. Klassen das Filmmärchen "Bob, der Streuner" anschauen.
  • Foto: Stadt Dorsten
  • hochgeladen von Olaf Hellenkamp

Dorsten. Im Rahmen eines Kinoseminars der Reihe „Rausch und Realität“ konnten sich 234 Jugendliche der 8. bis 10. Klassen der Dietrich-Bonhoeffer-Schule, der Erich- Klausener-Schule, der Raoul-Wallenberg-Schule und der von-Ketteler-Schule das Filmmärchen "Bob, der Streuner" anschauen und in einer anschließenden Diskussionsrunde die Folgen von Drogenkonsum, Abhängigkeit und die Schwierigkeiten eines Entzuges thematisieren.

Der Film erzählt anschaulich und ungeschönt die Geschichte eines heroinabhängigen jungen Obdachlosen in London, der im Rahmen eines Methadon-Programms eine Wohnung bezieht und über die Beziehung zu einem streunenden Kater letztendlich in die Realität zurückfindet.
Rausch und Realität ist eine Kooperationsveranstaltung des Amtes für Familie, Jugend und Schule, der Drogenberatung im Vest und dem Central-Kino Dorsten.

Die Kooperationsveranstaltung Kinoseminar "Rausch und Realität" ist eine Maßnahme des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes. Die Jugendlichen sollen durch das Angebot befähigt werden, sich der Gefahr von Drogen bewusst zu werden und sich vor diesen gefährdenden Einflüssen zu schützen.

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