Das Geld geht an die Werkstatt für Menschen mit Behinderung und den Verein Frauen helfen Frauen
„Restcentspende“ der Stadtverwaltung bringt 140 714 Cent

Auf dem Bild: In der vorderen Reihe: Julien Corzilius (Leiter der Werkstatt für Menschen mit Behinderung), Martina Adler (Werkstattrat) sowie Barbara Klaus-Krämer und Sabine Fortmann vom Verein „Frauen helfen Frauen“. In der hinteren Reihe: Hauptamtsleiter Norbert Hörsken, Personalratsvorsitzender André Sänger und Bürgermeister Tobias Stockhoff. Foto: Stadt Dorsten
  • Auf dem Bild: In der vorderen Reihe: Julien Corzilius (Leiter der Werkstatt für Menschen mit Behinderung), Martina Adler (Werkstattrat) sowie Barbara Klaus-Krämer und Sabine Fortmann vom Verein „Frauen helfen Frauen“. In der hinteren Reihe: Hauptamtsleiter Norbert Hörsken, Personalratsvorsitzender André Sänger und Bürgermeister Tobias Stockhoff. Foto: Stadt Dorsten
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Dorsten. Auch aus kleinen Beträgen werden stattliche Summen: Seit über 30 Jahren verzichten viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung am Monatsende auf die Beträge hinter dem Komma auf dem Gehaltszettel – für einen guten Zweck.

Im vergangenen Jahr summierte sich dieses viele Kleingeld auf 1407,14 Euro, die diesmal zu gleichen Teilen an die Dorstener Werkstatt für Menschen mit Behinderung der Diakonie und an den Verein Frauen helfen Frauen gehen. Personalratsvorsitzender André Sänger, Bürgermeister Tobias Stockhoff und Hauptamtsleiter Norbert Hörsken übergaben den Betrag von jeweils 703,57 Euro im Rathaus an die Verantwortlichen beider Institutionen.  Julien Corzilius, Leiter der Werkstatt für Menschen mit Behinderung, und Barbara Klaus-Krämer, Leiterin des Vereins „Frauen helfen Frauen“, dankten den Organisatoren der Restcentspende und natürlich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, die Monat für Monat aus kleinen Beträgen eine große Spende haben wachsen lassen.
Sowohl die Diakonie als der Verein „Frauen helfen Frauen“ können das Geld gut gebrauchen. Die Werkstatt für Menschen mit Behinderung hat ursprünglich in Wulfen ihren Sitz. Nach einem Brand im Oktober 2018 ist das Team vorübergehend in die alte Laurentiusschule nach Lembeck umgezogen. Nach dem Neubau soll es zurück an den alten Standort gehen. Das Frauenhaus ist zuletzt innerhalb Dorstens umgezogen. Der Spendenbetrag soll u.a. für neue Möbel eingesetzt werden.
Der Personalrat der Stadtverwaltung organisiert die Restcentspende seit 1985. Bis zum Jahr 2000 kamen fast 23 000 D-Mark zusammen, seit Einführung der neuen Währung fast weitere 20 000 Euro. Wer jeweils das Geld bekommt, entscheidet die Personalversammlung der Stadtverwaltung Dorsten.

Hinweis: Bürgerinnen und Bürger, die an die Behindertenwerkstatt oder den Verein Frauen helfen Frauen spenden möchten, haben über folgende Bankdaten die Möglichkeit:
Diakonie: IBAN DE 33 3506 0190 2100 4630 19
Frauen helfen Frauen: IBAN DE85 4265 0150 1015 0146 71

Autor:

Michael Menzebach aus Haltern

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