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SchulKinoWochen NRW 2020 in Dorsten

In Caroline Links Buchverfilmung „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ (ab 4. Klasse) erlebt die neunjährige Anna die Flucht ihrer Familie aus Deutschland.
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  • In Caroline Links Buchverfilmung „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ (ab 4. Klasse) erlebt die neunjährige Anna die Flucht ihrer Familie aus Deutschland.
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Zum 13. Mal bieten die landesweiten SchulKinoWochen ein umfangreiches Filmprogramm mit Bezügen zu verschiedensten Unterrichtsthemen sowie kostenlose pädagogische Begleitmaterialien. Das Central Kino Center in Dorsten zeigt ab dem 23. Januar insgesamt sieben Spiel-, Animations- und Dokumentarfilme, die die Medienkompetenz von Schülern aller Schulformen und Altersstufen stärken.

Folgende Filme sind im Programm:

In der Kino-Dokumentation „Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten“ (1.-5. Klasse) reist Checker Tobi um die Welt, um den wertvollsten Rohstoff des Menschen näher unter die Lupe zu nehmen: das Wasser.

In dem Animationsfilm „Die Winzlinge – Abenteuer in der Karibik“ (2.-5. Klasse) wird ein kleiner Marienkäfer versehentlich in die Karibik verschifft, woraufhin sein Vater sich auf die Suche nach ihm macht.

In der Animationsfilmfortsetzung „A Toy Story – Alles hört auf kein Kommando“ (3.-7. Klasse) schickt Pixar seine Helden Woody und Buzz Lightyear auf die Suche einem verschwundenen neuen Spielzeug.

In Caroline Links Buchverfilmung „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ (ab 4. Klasse) erlebt die neunjährige Anna die Flucht ihrer Familie aus Deutschland. Der Film erzählt warmherzig und emotional eine heute wieder erschreckend aktuelle Geschichte vom Leben im Exil und den Schwierigkeiten, die Immigranten begegnen, wenn sie in der Fremde noch einmal neu beginnen müssen.

Im Fantasyfilm „Invisible Sue“ (5.-7. Klasse) kann sich ein Mädchen nach einem Laborunfall plötzlich unsichtbar machen und nutzt die neue Gabe, um ihre entführte Mutter wiederzufinden.
„Simpel“ (ab 7. Klasse) erzählt die Geschichte eines ungleichen Bruderpaares, dargestellt von Frederick Lau und David Kross. Als einer ins Heim eingewiesen werden soll, begeben sich beide auf eine Reise, um ihren Vater zu finden.

Die Romanverfilmung „Auerhaus“ (ab 10. Klasse) erzählt von einer Gruppe befreundeter Schüler, die aufs Land in eine WG zieht, um von den vorgezeichneten Pfaden des Lebens abzuweichen.

Landesweit beteiligen sich mehr als 120 Kinos an den SchulKinoWochen NRW, die von „VISION KINO – Netzwerk für Film und Medienkompetenz“ und „FILM+SCHULE NRW“, einer gemeinsamen Initiative des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) und des NRW-Schulministeriums, veranstaltet werden.

Das Filmprogramm der SchulKinoWochen NRW greift mit konkreten Lehrplanbezügen eine große Bandbreite der Unterrichtsinhalte unterschiedlichster Fächer auf und kann mit Hilfe des kostenlos angebotenen pädagogischen Begleitmaterials im Unterricht vor- und nachbereitet werden. Das größte filmpädagogische Projekt des Landes hat bei seiner vergangenen Ausgabe rund 160.000 Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrer in den Kinos in NRW zu Gast.

Schulen können sich jetzt noch anmelden. Der ermäßigte Eintrittspreis für die Kinovorführungen beträgt 3,50 Euro, Lehrkräfte und Begleitpersonen haben freien Eintritt. Auch 2020 können Schülerinnen und Schüler wieder an einem Filmkritikwettbewerb von spinxx.de, dem Onlinemagazin für junge Medienkritik, teilnehmen und Preise für die gesamte Schulklasse gewinnen.

Sämtliche Informationen zum Programm sowie die Online-Anmeldung finden Interessierte im Internet unter www.schulkinowochen.nrw.de. Außerdem steht das Projektteam im LWL-Medienzentrum für Westfalen für persön¬liche Beratungen unter der Hotline 0251-591-3055 zur Verfügung.

Hintergrund

Die SchulKinoWochen NRW werden veranstaltet von VISION KINO – Netzwerk für Film und Medienkompetenz und von „Film+Schule NRW“, einer gemeinsamen Initiative des Ministeriums für Schule und Bildung NRW und des LWL-Medienzentrums für Westfalen. VISION KINO ist eine gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung der Film- und Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Sie wird unterstützt von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Filmförderungsanstalt, der Stiftung Deutsche Kinemathek sowie der „Kino macht Schule“ GbR, bestehend aus dem Verband der Filmverleiher, dem HDF Kino, der Arbeitsgemeinschaft Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater und dem Bundesverband kommunale Filmarbeit. Die Schirmherrschaft über VISION KINO hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernommen. Kooperationspartner der SchulKinoWochen NRW sind das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, die kommunalen Medienzentren in NRW, die Bundeszentrale für politische Bildung, Engagement Global, das Wissenschaftsjahr und spinxx.de, das Onlineportal für junge Medienkritik.

Quelle: Projektbüro Schulkinowochen NRW beim LWL-Medienzentrum für Westfalen

Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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