Drei Monate früher als geplant
Umgestaltung der Fußgängerzone in Dorsten vor dem Abschluss

Die Bauzäune sind geräumt, auch die Recklinghäuser Straße ist seit Montag wieder in ganzer Breite für Besucherinnen und Besucher freigegeben. Mit diesem letzten Bauabschnitt ist die Umgestaltung der Fußgängerzone bis auf Kleinigkeiten abgeschlossen.
  • Die Bauzäune sind geräumt, auch die Recklinghäuser Straße ist seit Montag wieder in ganzer Breite für Besucherinnen und Besucher freigegeben. Mit diesem letzten Bauabschnitt ist die Umgestaltung der Fußgängerzone bis auf Kleinigkeiten abgeschlossen.
  • Foto: Stadt Dorsten
  • hochgeladen von Olaf Hellenkamp

Die Bauzäune sind geräumt, auch die Recklinghäuser Straße ist seit Montag wieder in ganzer Breite für Besucherinnen und Besucher freigegeben. Mit diesem letzten Bauabschnitt ist die Umgestaltung der Fußgängerzone bis auf Kleinigkeiten abgeschlossen. Dieses Großprojekt im Stadterneuerungsprogramm „Wir machen MITte“ konnte drei Monate früher beendet werden, als ursprünglich kalkuliert.

Vor allem dem bedarfsorientierten Mitarbeiter-Einsatz der Firma Benning ist es zu verdanken, dass die Umgestaltung der Fußgängerzone deutlich vor dem vertraglich festgelegten Zeitplan beendet werden konnte. Es waren bis zu 21 Bauarbeiter gleichzeitig in den verschiedenen Bauabschnitten tätig. Auf diese Weise schritt die Baumaßnahme sehr zügig voran. Auch der coronabedingte Lockdown, bei dem nahezu alle Einzelhandelsbetriebe in der Altstadt geschlossen bleiben mussten, hat die Fertigstellung zusätzlich beschleunigt.

Nach insgesamt zweieinhalb Jahren Bauzeit werden die Besucherinnen und Besucher die Fußgängerzone in der Altstadt ab sofort vollständig in neuer Gestalt erleben können. Die Bauzäune sind zurückgebaut, alle Rest-Materialien entfernt und die Baucontainer abtransportiert. Der übergangsweise als Baulager genutzte Parkplatz an der Gahlener Straße kann seit Ende letzter Woche wieder vollständig zum Parken genutzt werden. Der Parkplatz an der Klosterstraße wird noch geräumt, hergerichtet und in einigen Wochen ebenfalls wieder freigegeben.

Die anstehenden kleineren Restarbeiten in der Fußgängerzone finden punktuell statt und sind nicht mit größeren Absperrungen verbunden. Unter anderem werden die noch fehlenden Leuchtenköpfe in der Recklinghäuser Straße aufgesetzt, einzelne Leuchten gerichtet und die noch vorhandene provisorische Beleuchtung entfernt. In der Pflanzperiode ab Oktober werden zudem die noch fehlenden Bäume in der Ursulastraße und Recklinghäuser Straße gepflanzt. Die aufgrund von Vandalismus aktuell gesperrten Trampoline an der St- Agatha-Kirche und am Franziskanerkloster sollen ebenfalls wieder als Spielpunkte für Jung und Alt zur Verfügung stehen, sobald die Ersatzteile beschafft werden konnten.

Die noch herzustellenden Polleranlagen im Bereich Lippe- und Recklinghäuser Tor werden erst zu einem späteren Zeitpunkt gebaut. Hier haben technische Fragen und vor allem Corona-bedingte Lieferverzögerungen der aus Norditalien stammenden Hochsicherheitspoller dazu geführt, dass die Einbaubereiche zunächst überpflastert wurden.

Mit der Umgestaltung der Fußgängerzone ist eine der größten Maßnahmen aus dem Innenstadterneuerungsprojekt „Wir machen MITte“ baulich abgeschlossen. Im Rahmen des Gesamtprojekts wird aktuell noch am Schölzbach und am Treffpunkt Altstadt gebaut. Zeitnah starten zudem die baulichen Maßnahmen zur Umgestaltung des Bürgerpark Maria Lindenhof, zum Ausbau der Klosterstraße, am Petrinum und im Bahnhofsumfeld sowie am St. Elisabeth Krankenhaus, wo der erste Aktivpunkt für das Spiel- und Bewegungsraumprogramm entstehen wird.

Abschlussfeier in Planung

Der Abschluss der Arbeiten zur Umgestaltung der Fußgängerzone soll mit allen Anliegern, Besucherinnen und Besuchern gefeiert werden. Coronabedingt kann zwar noch kein Termin für diese Eröffnung genannt werden, die Planungen dazu laufen aber bereits. Ebenfalls in Vorbereitung ist eine kleine Dokumentation der Maßnahme.

Das Stadtteilbüro ist für alle Fragen und Anliegen rund um die „Wir machen MITte“-Maßnahmen ansprechbar unter der Rufnummer 02362 2140540.

Die Umgestaltung der Fußgängerzone wird mit Mitteln der Europäischen Union, des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Dorsten finanziert.

Quelle: Stadt Dorsten

Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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