Jugendgremium beteiligt sich an der 72-Stunden-Aktion des BDKJ
Projekt „Mein Dorsten – Meine Stadt“

Das Dorstener Jugendgremium „Jugend in Aktion“ hat ein Projekt für junge Geflüchtete auf die Beine gestellt. Mit dem Projekt „Mein Dorsten – Meine Stadt“ sollen geflüchtete Jugendliche mit Hilfe von Gleichaltrigen die Stadt und ihre Angebote für junge Menschen kennenlernen.
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Das Dorstener Jugendgremium „Jugend in Aktion“ hat ein Projekt für junge Geflüchtete auf die Beine gestellt. Mit dem Projekt „Mein Dorsten – Meine Stadt“ sollen geflüchtete Jugendliche mit Hilfe von Gleichaltrigen die Stadt und ihre Angebote für junge Menschen kennenlernen.

Junge Flüchtlinge, Mitglieder des Jugendgremiums und weitere interessierte Jugendliche unternehmen dabei einmal im Monat gemeinsame Freizeitaktivitäten im Stadtgebiet. Die Aktionen werden von den Jugendlichen selbst entwickelt. Im Idealfall entwickeln sich bei den gemeinsamen Unternehmungen Freundschaften.

Das Projekt „Mein Dorsten – Meine Stadt“ ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Sozialamt der Stadt Dorsten und der Abteilung Jugendförderung sowie den Dorstener Wohngruppen und Schulen, die mit jungen Flüchtlingen arbeiten. Das Projekt geht mittlerweile in die dritte Runde. Auch in diesem Jahr werden die monatlichen Aktionen über den Maßnahmenkatalog Integration finanziert.

Dieses Projekt passte so gut zur 72-Stunden-Aktion, dass sich das Jugendgremium für das Treffen am vergangenen Samstag anmeldete. Sich gemeinsam für andere einsetzen, für eine bunte und solidarische Gesellschaft sind auch Anliegen der Gremiumsmitglieder.

Somit ging es für 20 Jugendliche in den Kletterpark nach Oberhausen. Vier Stunden konnten sich die Teilnehmer in dem Naturhochseilgarten in den Baumwipfeln austoben und ihre Teamfähigkeit erproben. Es bestand die Auswahl zwischen 16 Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Für die Jugendlichen war es ein Nachmittag voller Abenteuer in einer tollen Atmosphäre.

Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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