Stadt und Polizei arbeiten zentral in moderner Anlaufstelle zusammen
Neue Citywache am Brüderweg eröffnet

Prolizeipräsident Gregor Lange, Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Dezernent Norbert Dahmen bei der Eröffnung.
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  • Prolizeipräsident Gregor Lange, Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Dezernent Norbert Dahmen bei der Eröffnung.
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Gemeinsame Sache bei Ordnungspartnerschaften machen das Dortmunder Ordnungsamt und die Polizei schon seit über 20 Jahren. Seitdem sind Mitarbeiter beider Behörden täglich zusammen auf Streife. Jetzt eröffnete  die Stadt  mit der Polizei Dortmund die neue Citywache am Brüderweg 6 bis 8. Sie war 15 Jahre lang an der Reinoldistraße 17 bis 19 untergebracht.
Für Oberbürgermeister Ullrich Sierau ist die neue Citywache ein Beitrag zur Sicherheit in der Innenstadt: „Der Umzug der Citywache in die neuen Räume unterstreicht, dass die Stadt Dortmund für die Menschen vor Ort da ist – egal ob Dortmunder oder Besucher der Stadt. Die direkte Zusammenarbeit von Ordnungsamt und Polizei wird so weiter gefördert.“
Polizeipräsident Gregor Lange sagte bei der Eröffnung: „Die City-Wache ist seit vielen Jahren sichtbarer Ausdruck unserer funktionierenden Ordnungspartnerschaft zwischen Stadt und Polizei. Der neue Standort in zentraler Lage macht deutlich: Wir werden uns auch in Zukunft gemeinsam für die Sicherheit der Dortmunder kräftig ins Zeug legen“.

Auslastung ist gestiegen

Die Citywache wird zunehmend frequentiert, vor allem, um Anzeigen zu erstatten oder eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Die Auslastung hat sich gesteigert: 2007 kamen 1900 Dortmunder, 2015 waren es bereits 2300. Auch hat sich die Zahl der Streifenkräfte des Ordnungsdienstes von 17 Mitarbeiten auf 48 erhöht. Da die Citywache die Anlaufstelle der Mitarbeiter dient, brauchte die Wache mehr Platz. Durch die gestiegenen Sicherheitsanforderungen, bei Großveranstaltungen in der Innenstadt, ist die Zahl der "Fremdnutzer" ebenfalls sukzessiv gestiegen.

Einrichtung stärkt das Sicherheitsempfinden

Die Wache leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsempfindens und ist Start- und Anlaufpunkt der Streifentätigkeit. In der Citywache können die Mitarbeiter beider Dienststellen ihre Schreibarbeiten erledigen und Personen durchsuchen. Seitens der Stadt und der Polizei besteht Einigkeit darin, die Citywache als Institution am neuen Standort weiter zu etablieren.
Besonders der Wartebereich für Ratsuchende war in der alten Wache zu klein und der Schutz der Privatsphäre auch im Hinblick auf sensible persönliche Daten war dort nicht mehr zu realisieren.
Anstelle von zuvor 230 stehen jetzt 411 Quadratmeter zur Verfügung und das barrierefrei. Auch die technische Infrastruktur ist jetzt durch den kompletten Neuaufbau auf aktuellem Stand. Und die  Sicherheit der Mitarbeiter ist durch moderne Türtechnik und Fensterglas verbessert worden. Nicht zuletzt wurden durch ein begrüntes Flachdach auch ökologische Aspekte berücksichtigt.

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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