Jahreskalenders 2020.
„Gemeinsam und für Vielfalt“ – Martener Kalender 2020

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Unter dem Motto „Gemeinsam und für Vielfalt“ beteiligten sich verschiedene Einrichtungen in Marten an der Erstellung eines gemeinsamen Jahreskalenders 2020.
Unter der Anleitung der Künstlerin Bettina Brökelschen beteiligten sich an diesem Projekt das katholische Familienzentrum Dortmund-Marten mit dem Kneipp-Kindergarten, das Christliche Jugenddorf (CJD) Zeche Germania, die Kindertagesstätte an der Vorstenstraße, das ZWAR-Begegnungszentrum, die Jugendfreizeitstätte Marten, die Steinhammer-Grundschule, die Schule an der Froschlake, der Künstler Momin Islam Chowdhury. Ein gemeinsames Bild entstand weiter beim Sommerfest im Meilenstein im September gemalt u.a. von Musikern des Dortmunder Jugendsinfonieorchesters, Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Liedermacher Fred Ape, Geschäftsführer des Dortmunder Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Gunther Niermann, Mitgliedern des KSC Jahn Marten 05 und vielen Bürger*innen.
Für das CJD war das Malen mit der Künstlerin Bettina Brökelschen ein besonderer Tag und eine Auflockerung im Alltag des Aktiv-Centers, meint Monika Nowack, die das AGH-Pilot als Sozialpädagogin betreut. Die Teilnehmer des Aktiv-Centers zwischen 20 und 30 Jahren, kommen aus verschiedenen Bereichen, aus der Hauswirtschaft, dem Elektro-Schrott-Recycling und dem Verkauf. Sie arbeiten in ihren Bereichen und nicht miteinander. Daher war das Malen eine besonders schöne Aktion, die alle zusammengeführt hat.
Auch Frau Schulte, die Leiterin des Kneipp-Kindergartens des Katholischen Familienzentrums in Marten ist begeistert von diesem Projekt. „Für unsere Kinder war das auch ein ganz besonderer Tag. Als ihr großformatiges Bild auf Leinwand im Meilenstein ausgestellt wurde, konnten alle Kinder sich darin wiedererkennen.“
Von diesem Bild werden auch 300 Postkarten erstellt für die Eltern, Mitwirkenden und interessierten Bürger*innen aus dem Stadtteil.
Die Künstlerin Bettina Brökelschen meint, es habe richtig viel Spaß gemacht, mit Kleinen, jugendlichen und älteren Menschen zu malen. Ältere Menschen gehen in der Regel anders an die Aufgabe heran. Sie fragen zunächst und zeigen dann vollen Einsatz. Kinder malen einfach drauf los. So war es jedesmal eine besondere und schöne neue Herausforderung. Mir war es wichtig, die Mitwirkenden möglichst frei gestalten zu lassen.
Das Projekt ist in diesem Jahr so gut angelaufen, dass es im kommenden Jahr wiederholt werden soll.
Monika Rößler, die Sprecherin des Martener Forums, freut sich darüber, dass das Ziel des Projekts miteinander etwas zu gestalten, so gut funktioniert hat. Dies war aber nur möglich Dank des ganz besonderen Engagements der Künstlerin Bettina Brökelschen, und der finanziellen Unterstützung der Dortmunder Koordinierungsstelle für Demokratie, Toleranz und Vielfalt und natürlich, weil es in Marten ein tolles zivilgesellschaftliches Netzwerk gibt. Das funktioniert immer!

Text: Monika Rößler

Autor:

Jutta Geißler-Hehlke aus Dortmund-City

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