Rente sichern – Altersarmut verhindern
DGB Aktion zur Rente

Aus Sicht des DGB ist es notwendig, die gesetzliche Rentenversicherung langfristig zu einer Erwerbstätigenversicherung weiter zu entwickeln in die alle einzahlen.
  • Aus Sicht des DGB ist es notwendig, die gesetzliche Rentenversicherung langfristig zu einer Erwerbstätigenversicherung weiter zu entwickeln in die alle einzahlen.
  • Foto: DGB
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Als am frühen Dienstagmorgen am Dortmunder Hauptbahnhof tausende Pendler*innen unterwegs waren, haben sie „im Vorbeigehen“ die Möglichkeit erhalten, sich über die Forderungen des DGB an die zukünftige Bundesregierung zu einer sicheren Rente zu informieren.

Im Rahmen einer bundesweiten Pendleraktion gab ihnen der DGB-Stadtverband neben einem kleinen Snack unter anderem einen Rentenrechner an die Hand, mit dem sich jede*r individuell einen groben Überblick über die zu erwartende Rente verschaffen kann. Nach den letzten vorliegenden Statistiken haben Ende 2018 allein in Dortmund schon über 8.000 Rentner*innen ergänzende Leistungen aus der Grundsicherung bezogen.

Mehr sozialer Ausgleich nötig

Jutta Reiter, Vorsitzende des DGB Dortmund: „Das ist ein Skandal, die Rente muss auf ein Niveau gebracht werden, welches Altersarmut verhindert. Dazu muss der solidarische Ausgleich gestärkt werden. Niedriger Lohn, Arbeitslosigkeit, Kindererziehung, Pflege oder Bildung dürfen keine Löcher in die Rente der Beschäftigten reißen und das Rentenalter darf nicht weiter angehoben werden! Damit Arbeitnehmer*innen auch künftig gut von ihrer Rente leben können ist das Rentenniveau dauerhaft bei 48 Prozent zu stabilisieren und muss im weiteren Schritt angehoben werden. Und statt den Menschen vorzuschlagen immer mehr Geld in private Versicherungen zu stecken, muss die gesetzliche Rente ordentlich finanziert werden.“

Autor:

Lokalkompass Dortmund-City aus Dortmund-City

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