Ein Platz für die Jugend

Die neue Jugenddezernentin Daniela Schneckenburger (r.) besuchte jetzt das  im Jugendkulturcafe an der Rheinischen Straße. Vor Ort sind dort (v.l.) Niclas Meier, Johanna Stöckler, Elisabeth Hoppe und  Stefan Woßmann tätig.
  • Die neue Jugenddezernentin Daniela Schneckenburger (r.) besuchte jetzt das im Jugendkulturcafe an der Rheinischen Straße. Vor Ort sind dort (v.l.) Niclas Meier, Johanna Stöckler, Elisabeth Hoppe und Stefan Woßmann tätig.
  • Foto: Schmitz
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Das JKC an der Rheinischen Straße 135 hat vor vier Monaten seine Arbeit aufgenommen. Es ist eine Anlaufstelle für die jungen Leute im Unionviertel, mit Angeboten für 14- bis 27-Jährige.

Das Haus ist offen für die jugendkulturellen Szenen im Viertel, und legt einen besonderen Fokus auf den Bereich HipHop mit den Spielarten Rap, DJing und Graffiti.Neben dem Jugendcafé JKC ist auch das Respekt-Büro der Stadt untergebracht. Es organisiert seine stadtweiten Angebote vom neuen Standort aus.

Drei hauptamtliche Mitarbeiter erarbeiten dort Workshops und Projekte zu den Themen Demokratieförderung, vorurteilsbewusster Bildung und Förderung der sozialen Kompetenz für Jugendliche ab 14 Jahren. Ganz neu im Programm des respekt-Büros ist ein Workshop, der über die Gefahren des Salafismus aufklärt.

Als zentraler Akteur für die Jugendkulturarbeit versteht sich das JKC als Ort und Ansprechpartner für jugendkulturelle Angebote. Durch die Beschäfzigung mit Medien, mit Musik, Schrift und Film können sich jungen menschen aus allen Schichten hier wichtige Fähigkeiten aneignen. Zu den Zielen gehört die Förderung des sozialen Miteinanders und der eigenen Persönlichkeit.

Autor:

Lokalkompass Dortmund-City aus Dortmund-City

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