Hoeschpark in Dortgmund wird zum Fitness-Studio
Loop durchs Grüne mit Kletterwand und Schaukelhain geplant

Künftig soll den Park als neues Element ein „Loop“, eine farbige, schleifenförmige Laufstrecke prägen, die durch den Park führt. Wer entlang des Loops läuft, trifft auf neue Sport- und Spielmöglichkeiten für alle: ein Outdoor-Fitnessstudio, eine Kletterwand, Sprintstrecken, Basketballflächen und einen Schaukelhain für Kinder.
  • Künftig soll den Park als neues Element ein „Loop“, eine farbige, schleifenförmige Laufstrecke prägen, die durch den Park führt. Wer entlang des Loops läuft, trifft auf neue Sport- und Spielmöglichkeiten für alle: ein Outdoor-Fitnessstudio, eine Kletterwand, Sprintstrecken, Basketballflächen und einen Schaukelhain für Kinder.
  • Foto: Stadt DO
  • hochgeladen von Antje Geiß

Jetzt wird's konkret: Die Verwaltungsspitze will dem Rat der Stadt die Ausführung des Projektes „Entwicklung des Hoeschparks und des Freibades Stockheide zu einem überregionalen Integrations-, Gesundheits-, Sport- und Freizeitpark“ vorlegen. Gibt die Politik grünes Licht, wird mit dem Umbau des Parks begonnen.

Er spielt seit jeher eine bedeutende Rolle als grüne Oase, Ausflugsort und Sportstätte für die Nordstädter. Investiert wird, um die beliebte Grünanlage auf dem Gelände der Weißen Wiese weiter zu entwickeln und langfristig zu sichern und auch stärker ins Quartier einzubinden. Noch mehr Kinder und Jugendliche sollen in ihrer Freizeit im Hoeschpark Angebote finden. Außerdem hofft die Verwaltung, dass Synergien zwischen den Vereinen, die hier auch eine erfolgreiche Integrationsarbeit leisten, initiiert werden, von denen alle Beteiligten profitieren.

Attraktiver für mehr Besucher

Mit Aktionen und regelmäßigen Angeboten sollen mehr Besucher in den Hoeschpark gelockt werden. Das Sport- und des Tennisheim werden ertüchtigt und auch für Freizeitsportler soll der Park attraktiver werden. Tennis- und im Sportheim bekommen Mehrzweckräume und weitere Umkleideräume sowohl für die Sportvereine als auch für andere Nutzer.
Ziel der Planer ist es einen neuen „alten Park“ zu schaffen, den mehr Dortmunder nutzen. Sensibel wollen sie Neues einbinden, so dass der Park, im Zentrum, am „Loop“, den Parkterrassen und auf den Sportflächen viel besucht wird, jedoch auch an der Wasserfläche im Norden, ein naturnaher, geschützter Orte für ruhige Erholung weiter entwickelt werden kann.
Investiert werden an der Kirchhörder Straße rund 5 Millionen Euro, von denen 90 Prozent durch EU, Land und Bund gefördert werden.

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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