Querdenken 231 will Sonntag in Dortmund mit 3000 Teilnehmern demonstrieren
Polizei kontrolliert Maskenpflicht und Abstand

Schon im August gab es in Dortmund auf dem Hansaplatz eine Demonstration gegen Maßnahmen zum Schutz vor dem Corona-Virus. Am Sonntag gilt für die Demonstration, die auf dem Platz startet, eine Maskenpflicht, sowie Abstandhalten in Kleingruppen.
  • Schon im August gab es in Dortmund auf dem Hansaplatz eine Demonstration gegen Maßnahmen zum Schutz vor dem Corona-Virus. Am Sonntag gilt für die Demonstration, die auf dem Platz startet, eine Maskenpflicht, sowie Abstandhalten in Kleingruppen.
  • Foto: Archiv / Klinke
  • hochgeladen von Antje Geiß

Intensiv bereitet sich die Polizei auf die am Sonntag, 18. Oktober geplante Demonstration in der Dortmunder City vor. Die Organisation "Querdenken-231" hat für 14 Uhr eine Versammlung in der Innenstadt angemeldet. Auf dem gesamten Wall ist mit der Beeinträchtigung des  Verkehrs zu rechnen.

Starten soll die Demonstration um 14 Uhr auf dem Hansaplatz. Anschließend ist ein Aufzug über den kompletten Wallring geplant. Der Anmelder erwartet bis zu 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Abschlusskundgebung ist für 17.30 Uhr auf dem Hansaplatz vorgesehen.  Vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemielage und steigender Infektionszahlen in Dortmund Stadt betont der Polizeiführer dieses Einsatzes, Polizeidirektor Udo Tönjann,  die Bedeutung des Infektionsschutzes:

Appell: Strikt an Schutzregeln halten

"Die Infektionszahlen steigen rasant. Der Inzidenzwert für Dortmund ist über die  kritische Marke von 50 gestiegen. Damit gewinnt der Gesundheitsschutz nocheinmal an Bedeutung. Wir erwarten von allen Teilnehmenden, dass sie sich strikt an die Hygiene- und Infektionsschutzregeln halten und sich und andere damit schützen."
In enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt soll der Aufzug in Kleingruppen mit maximal fünf Personen stattfinden. Mindestabstände sindeinzuhalten. Daneben sind die Versammlungsteilnehmenden verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Maskenpflicht und Abstand

Es gelten darüber hinaus die aktuellenRegelungen der Allgemeinverfügung der Stadt Dortmund.
Udo Tönjann stelltklar: "Gegen gesundheitsgefährdendes Verhalten werden wir entschlossen und
konsequent einschreiten. Gegen das Virus ist niemand resistent!" Zur Überprüfung  der Einhaltung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen wird die PolizeiDortmund lageabhängig auch Drohnen einsetzen, die das Versammlungsgeschehen temporär aus der Luft beobachten. Das  Bildmaterial werde nicht aufgezeichnet.  
Die Verkehrsbeeinträchtigungen in der Innenstadt will die Polizei so gering wie möglich halten. Der 
Die Polizei Dortmund richtet für Nachfragen ein Bürgertelefon, welches am Sonntag ab 11.30 Uhr unter Tel: 0231 132-5555 zu erreichen ist.

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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