Umsetzung des Masterplanes noch vor Kirchentag und AWO-Jubiläum
Stadt will City-Plätze aufmöbeln

Die Plätze und Grünanlagen sollen noch vor den Großveranstaltungen wie Kirchentag und 100-Jahre-AWO per Masterplan verschönert werden.
  • Die Plätze und Grünanlagen sollen noch vor den Großveranstaltungen wie Kirchentag und 100-Jahre-AWO per Masterplan verschönert werden.
  • Foto: Foto: Geiß
  • hochgeladen von M Hengesbach

Auf Plätzen und Straßen pulsiert das städtische Leben – in Dortmund in diesem Sommer ganz besonders angesichts des Evangelischen Kirchentags, der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages und der Feiern zu „100 Jahre Awo“. Für die Großveranstaltungen werden Plätze als Bühne genutzt. Die Stadtverwaltung hat daher die City-Plätze räumlich und funktional analysiert und Maßnahmen zur Aufwertung für den Veranstaltungssommer vorgeschlagen.
Unter dem Titel „Masterplan Plätze“ wird der Rat der Stadt im März darüber beraten. Basis sind die Handlungsfelder und Leitlinien des City Konzepts 2030.
Schon vor den Großveranstaltungen sollen Maßnahmen realisiert sein: Zum einen soll die Pflege im Vorfeld des Kirchentages intensiviert und ausgeweitet werden. So werden Beläge, Kunstobjekte und andere Elemente häufiger gereinigt und Abfallbehälter aufgearbeitet und aufgestockt. Pflaster und Mobiliar werden repariert, Betonbarrieren werden umhüllt. Grünflächen werden intensiv gepflegt und der Stadtgarten soll blühen. Es werden Wasserzapfstellen eingerichtet. Auch der Bauzaun am Basecamp wird mit Bannern dekoriert.
Aufgemöbelt werden soll die City durch Sitzmöglichkeiten, Großplakate als Willkommensgrüße sowie Begrüßungstafeln am Platz der Deutschen Einheit. Gedacht ist auch ein blühender Blumenpfad zu den Hauptveranstaltungsbereichen: eine Blumenachse Kampstraße. Zwei neue Ruhe-Inseln sollen mit Sitzen und Schirmen ausgestattet werden. Eine weitere Idee ist eine Video-Klang-Installation in der Museumsgasse und eine Inszenierung des Raums der Brückstraße.
Der Entwurf des Masterplans Plätze wird zunächst in den politischen Gremien beraten, in einem Werkstattverfahren können sich dann interessierte Dortmunder beteiligen.

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