65 Prozent der Dortmunder sind gegen Corona geimpft
1.475 erhielten schon die Booster-Dosis

Das Team des mobilen Impfbusses impft morgen, 22. September, von 10 bis 15 Uhr am Brügmannzentrum, Außenstelle Bauabteilung, Fritz-Henßler-Haus und am Freitag, 24. September, von 10 bis 15 Uhr am Fußballmuseum.
  • Das Team des mobilen Impfbusses impft morgen, 22. September, von 10 bis 15 Uhr am Brügmannzentrum, Außenstelle Bauabteilung, Fritz-Henßler-Haus und am Freitag, 24. September, von 10 bis 15 Uhr am Fußballmuseum.
  • Foto: Anja Kador/ Dortmund Agentur
  • hochgeladen von Antje Geiß

Die Quote der vollständig gegen das Coronavirus geimpften Menschen in Dortmund ist seit einem Monat von rund 60 % auf etwa 65 % gestiegen. Und 1.475 Menschen haben bis zum 13. September bereits eine dritte Impfdosis, die Booster-Impfung als Auffrischimpfung erhalten. "Aus den Zahlen ist erkennbar, dass die Impfungen zu langsam fortschreiten und es daher noch erheblicher Anstrengungen bedarf, um eine schützende Impfquote für Dortmund zu erreichen", heißt es dazu aus dem Gesundheitsamt.
In allen Stadtbezirken ist es erneut zu einem Anstieg des Infektionsgeschehens gekommen. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner liegt die Zahl der Positivfälle in der Nordstadt bei 7.440 am höchsten, in der Innenstadt-West bei 4.595 und in der Innenstadt-Ost bei 4.165.

Zum Großteil Jüngere infiziert

Der größte Teil der Infektionen mit SARS-CoV-2 entfällt aktuell auf Menschen in jüngeren und mittleren Altersklassen, die ganz überwiegend noch nicht gegen COVID-19 geimpft sind.
Aktuell meldet das Gesundheitsamt stadtweit 1.064 Menschen, die mit dem Virus infiziert sind. Zurzeit befinden sich 1.240 Menschen in Quarantäne. In der zurückliegenden Woche ließ sich in 27 Fällen das positive Testergebnis auf Reisen ins Ausland zurückzuführen.

Der Inzidenz-Wert liegt bei 81

Zurzeit werden in Dortmund 40 Corona-Erkrankte stationär behandelt, darunter elf intensivmedizinisch und neun mit Beatmung. In Dortmund starben bislang 292 Menschen ursächlich an Corona, weitere 119 mit Corona infizierte Patient*innen starben aufgrund anderer Ursachen.

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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