Essen - Bochum: Deutsche Bahn arbeitet an den Gleisen
Bahnstrecken gesperrt

Baustelle an den Gleisen: Viele Züge am Hauptbahnhof werden derzeit von Bussen ersetzt, die am Nordausgang abfahren.
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  • Foto: Geiß
  • hochgeladen von M Hengesbach

Vom 14. bis 24. Juli 2020 gibt es einige Umleitungen, Haltausfälle und Fahrplananpassungen im Nah- und Fernverkehr , weil die Deutsche Bahn (DB) an den Gleisen auf der Strecke zwischen Essen und Bochum arbeitet. Jeweils nachts von Dienstag, 14. Juli, 20 Uhr, bis, Freitag, 24. Juli, 5 Uhr, ist die Strecke gesperrt.
 
Gleisbau- und Oberleitungsarbeiten sowie eine Brückenprüfung

Die nächtlichen Fahrten der Regional-Express-Linie RE 2 werden in der genannten Zeit zwischen Gelsenkirchen und Duisburg umgeleitet und können dadurch nicht in Essen Hbf und Mülheim/Ruhr Hbf halten. Zusätzlich halten die Züge in Essen-Altenessen und Oberhausen. Die S-Bahnen der Linie S 1 fahren während dieser Zeit aufgrund von Umleitungen anderer Nahverkehrszüge abweichend nur im Stundentakt.

Nachts Umleitung über Gelsenkirchen

Während der nächtlichen Sperrungen halten keine Fernverkehrszüge in Bochum Hbf, sondern werden über Gelsenkirchen Hbf (mit dortigem Ersatzhalt) umgeleitet und haben dadurch bis zu 15 Minuten abweichende Abfahrts- und Ankunftszeiten in Dortmund Hbf.

Einige Fernverkehrszüge halten zudem in den Nächten von Sonntag/Montag, 19./20. Juli 2020 bis Donnerstag/Freitag, 23./24. Juli 2020, auch nicht in Essen Hbf, Duisburg Hbf und Mülheim (Ruhr) Hbf.Die Fahrplanänderungen der Deutschen Bahn sind in www.bahn.de sowie in den Online-Auskunftssystemen enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie über die App „DB Bauarbeiten“ und in den bauinfos.deutschebahn.com/nrw abrufbar. Dort kann auch ein Newsletter für einzelne Linien der DB abonniert werden. Weitere Informationen gibt es bei der Bauhotline von DB Regio NRW unter 0202 515 62 515 und dem kostenfreien BahnBau-Telefon unter 0800 5 99 66 55.

Auch Züge anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) sind betroffen

Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn wird den Baulärm auf das unbedingt notwendige Maß beschränken und bittet die Anwohner und Reisenden um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten.

Autor:

M Hengesbach aus Dortmund-City

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