Dortmund: Impftermine für Jahrgang 1947 ab Montag zu buchen
Corona-Schutz-Impfung für Senioren

Einen Impf-Termin im Dortmunder Impf-Zentrum auf Phoenix-West können ab Montag auch die Dortmunder des Geburtsjahrgangs 1947 und früher buchen.
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  • hochgeladen von Antje Geiß

Ab Montag, 19. April, 8 Uhr, können alle Dortmunder, die 1947 oder früher geboren sind, Impftermine im Impfzentrum über das Buchungsportal der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe ausmachen.

Die Termine können online unter www.116117.de oder unter Tel.: 0800 116 117 02 vereinbart werden. Partner-Impftermine sind möglich. Das Alter des Lebenspartners ist nicht entscheidend – wichtig ist, dass der Termin aktiv gebucht wird. Wann weitere Jahrgänge einen Termin buchen können, entscheidet das NRW-Gesundheitsministerium.

Impftempo noch weiter steigern

„In den vergangenen zwei Wochen sind wir große Schritte bei der Impfung der westfälischlippischen Bevölkerung gegen das Coronavirus gegangen. Wir impfen nun immer mehr Altersgruppen in den Impfzentren und auch immer mehr chronisch kranke Patienten können von ihrem behandelnden Arzt vor Ort gegen das Coronavirus geschützt werden. Mittlerweile wurden über die mobilen Teams, die Impfzentren und die Arztpraxen fast zwei Millionen Impfungen verabreicht. An dieser Entwicklung müssen wir dranbleiben und das Impftempo noch weiter steigern – wenn hoffentlich bald noch mehr Impfstoff kommt“, erklärt der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung
Westfalen-Lippe (KVWL) Dr. Dirk Spelmeyer, Dr. Volker Schrage und Thomas Müller.

Auch Vorerkrankte impfberechtigt

Wer aufgrund seines Geburtsjahres aktuell impfberechtigt ist, kann einen Impftermin über die KVWL-Buchungsplattform vereinbaren. Im Moment sind dies alle Bürger, die 1943 oder früher geboren sind. Heute (16. April) kommen dann auch die Jahrgänge 1944 und 1945 hinzu, am Montag, 19. April, die Jahrgänge 1946 und 1947.
Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen gemäß Impf-Verordnung werden vor allem in den westfälisch-lippischen Arztpraxen geimpft. Aufgrund der immer noch sehr geringen Impfstoffmenge werden sie jedoch gebeten, aktuell nicht in den Praxen anzurufen und nach Impfterminen zu fragen. Der behandelnde Arzt wird selbst Kontakt mit den Patienten aufnehmen.
Wer einen Impftermin bei seinem Hausarzt erhalten hat, sollte sich die Aufklärungs- und Einwilligungsbögen nach Möglichkeit bereits vorab ausdrucken und ausgefüllt mit in die Praxis bringen. Die Unterlagen sind u.a. unter Corona-Impftermin hinterlegt.

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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