Organspende: Klarheit schaffen

„Die Entscheidung, Organe zu
spenden, muss jeder für sich
selbst treffen. Wir helfen dabei
mit umfangreichen Informationen“,
so AOK-Chef Tom Ackermann.
  • „Die Entscheidung, Organe zu
    spenden, muss jeder für sich
    selbst treffen. Wir helfen dabei
    mit umfangreichen Informationen“,
    so AOK-Chef Tom Ackermann.
  • Foto: AOK/hfr
  • hochgeladen von Antje Geiß

Ist ein Organspende-Ausweis sinnvoll? Antwort auf diese Frage gibt jetzt die neue AOKFaktenbox im Internet unter AOK Faktenboxen.

Die interaktive Online-Entscheidungshilfe unterstützt Interessierte beim Abwägen der Argumente für oder gegen eine Organspende. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Universität Hamburg hat die AOK in dieser Entscheidungshilfe Fakten und Meinungen zur Organspende zusammengestellt.
„Die meisten Menschen haben eine klare Meinung dazu, ob sie nach ihrem Tod Organe spenden möchten oder nicht. Leider wird dies nach wie vor nur selten in einem Organspendeausweis dokumentiert“, so AOK-Vorstandschef Tom Ackermann.

Eigene Entscheidung dokumentieren

Nach einer Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stehen 80 Prozent der Befragten einer Organspende positiv gegenüber. Allerdings gaben nur 35 Prozent an, einen Spenderausweis zu besitzen.
Seit 2012 gilt die Entscheidungslösung. Dazu werden alle Bürger in einem Verfahren
über die Organspende informiert und regelmäßig zu einer persönlichen Erklärung
aufgefordert, ob sie einer Organspende zustimmen, nicht zustimmen oder sich nicht erklären möchten.

Mehr Ratgeberbeiträge auch auf unserer Themenseite: Gesundheit in Dortmund

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