Bis zum Jahresende dauert die Spielplatzneugestaltung im Dortmunder Westfalenpark
Robinsonspielplatz wird als ganze "Weltenreise" ausgebaut

Der Robinsonspielplatz, auf dem bereits Generationen Dortmunder Westfalenparkbesucher ausgetobt haben, wird aktuell neu gestaltet.
  • Der Robinsonspielplatz, auf dem bereits Generationen Dortmunder Westfalenparkbesucher ausgetobt haben, wird aktuell neu gestaltet.
  • Foto: Holger Schmälzger
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Im Westfalenpark können Kinder im nächsten Jahr auf „Weltenreise“ gehen: Unter diesem Motto steht die umfangreiche Umgestaltung und Modernisierung des Robinson-Spielplatzes. Nach der Bundesgartenschau 1991 ist es die erste ganzflächige Neugestaltung der beliebten Spielanlage.

Der Spielplatz erhält ein neues Konzept mit verschiedenen Themenwelten und eigens für den Westfalenpark entwickelten Spielanlagen. Die Bauarbeiten, in die die Stadt 1,7 Mio. Euro investiert, laufen bereits und dauern bis zum Jahresende. Es bleiben der Tarzan-Schwinger und der Tonnen-Teich erhalten. Kinder dürfen sich auf ein Schatzgräberreich, das „Listige Labyrinth“, den „Wilden Wald“, die „Schlimmen Schluchten“ oder ein „Hexenrennen“ auf der Seilbahn freuen. Schaukästen informieren. Während der Bauarbeiten sind die Spielgeräte auf dem Robinsonspielplatz nicht zugänglich. Gespielt werden kann stattdessen am 1,8 km langen Spielbogen an Spiel-, Balance-, Dreh- und Klettergeräten und auf dem Langnesespielplatz sowie dem Kleinkinder-Spielplatz am Eingang Baurat-Marx-Allee.

Park attraktiver gestalten

„Die Umgestaltung des Robinson-Spielplatzes ist ein ganz wesentlicher Baustein unserer aktuellen Anstrengungen, den Westfalenpark noch attraktiver und fit für die Zukunft zu machen. Generationen von Kindern haben sich dort schon ausgetobt – so soll es weitergehen. Ich freue mich, dass die Arbeiten nun losgehen“, sagt Stadträtin Birgit Zoerner.

Neue Möglichkeiten am Kaiserhain

Auch am Eingang des Spielbogens wird ein neues und einzigartiges Spielgerät aufgebaut: Die „Dornspitzberge“ lockt kleine Besucher bald am Kaiserhain mit Kletter-, Hangel- und Rutschmöglichkeiten, Morsespiegeln und Sprechrohren.

Autor:

Lokalkompass Dortmund-City aus Dortmund-City

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