11.500 Zuschauer dürfen BVB-Heimspiel gegen Freiburg im Stadion erleben
Fans aus Risikostädten sind ausgeschlossen

Am Samstag können 11.500 Fußballfans das nächste Heimspiel des BVB gegen Freiburg im Dortmunder Stadion am 3. Oktober erleben, nicht jedoch Fans aus Risikostädten mit hohen Corona-Fallzahlen.
  • Am Samstag können 11.500 Fußballfans das nächste Heimspiel des BVB gegen Freiburg im Dortmunder Stadion am 3. Oktober erleben, nicht jedoch Fans aus Risikostädten mit hohen Corona-Fallzahlen.
  • Foto: Archiv/ Michalak
  • hochgeladen von Antje Geiß

Glück gehabt: Tausende BVB-Fans dürfen sich freuen, sie können das nächste Heimspiel von Borussia Dortmund am Samstag, 3. Oktober, um 15.30 Uhr im Signal Iduna Park in Dortmund live verfolgen. 

"Beim Spiel BVB gegen Freiburg wir haben vereinbart, dass 11.500 Zuschauer im Stadion sein dürfen", erklärt Gesundheitsamtsleiter Dr. Renken,  da das Dortmunder Infektionsgeschehen deutlich unter 35 liege. Beim letzten Spiel im eigenen Stadion  habe es nur eine Stelle am Badweg am Südosteingang gegeben, wo sich Fans geknubbelt hätten. Dort wurde in Gesprächen mit dem Verein das Zugangskonzept für Samstag geändert.

Bis zu 13.200 Fans sind möglich

 "Wir haben gesagt, wir fangen mit 10.000 an und das ist auf Kürze der Zeit zurück zuführen", spricht Oberbürgermeister Ullrich Sierau in Pandemiezeiten von einem Erfolg gegenüber anderen Vereinen, die in Städten mit hohen Infektionszahlen ohne Zuschauer im Stadion spielen mussten. 
Langsam erhöht werde die Zahl der Fans im Signal Iduna Park. 11.500 seien nicht das Ende der  Fahnenstange. Bemessungsgrundlage sind die 66.000 Sitzplätze, wenn von 20 Prozent ausgegangen wird, sind 13.200 eine mögliche Obergrenze. "Und wir wissen, was da noch kommt, Schalke und eine Mannschaft aus Süddeutschland und in noch mindestens ein Champions League Spiel in den letzten beiden Oktober-Wochen", schaut Oberbürgermeister Ullrich Sierau auf die bevorstehenden Spiele. 

Keine Fans aus Risiko-Städten

Beim BVB werde ständig getestet und sehr viele Leute sind für Sicherheit und Organisation im Einsatz, lobt Sierau die hohe Professionalität beim BVB mit dem das Coronaschutz-Konzept umgesetzt werde. Doch bei der Frage, wie viele Fußballfans ins Stadion dürfen, gehe es nicht nur um Zahlen, sondern auch darum, woher die Fans kommen:  "Besucher aus Risikostädten die sind dann draußen", nennt Sierau als Beispiele Hamm, Bielefeld und Remscheid. Dauerkartenbesitzer von dort hätten dann Pech. Denn es werden auch immer die Inzidenzwerte der Städte in den Blick genommen. Zwei Drittel der Fans werden aus Dortmund kommen.

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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