MS Wissenschaft zeigt im Hafen die Arbeitswelt der Zukunft

Eine Datenbrille könnte zukünftig helfen, Logistik umweltfreundlicher zu machen.
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  • Eine Datenbrille könnte zukünftig helfen, Logistik umweltfreundlicher zu machen.
  • Foto: Ilja Handel /MSW
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Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft macht vom 19. bis 22. Juli, mit seiner Ausstellung „Arbeitswelten der Zukunft“ Halt im Dortmunder Hafen unterhalb des Hafenamtes. Die Ausstellung auf dem umgebauten Frachtschiff nimmt ihre Besucher täglich von 10 bis 19 Uhr, für Schulklassen ab 9 Uhr, mit auf eine Reise in die Arbeitswelten der Zukunft.

Die MS Wissenschaft ist im Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung unterwegs. Die Ausstellung wird ab zwölf Jahren empfohlen. An Bord des 100 Meter langen Frachtschiffs ist im Wissenschaftsjahr 2018 die Ausstellung „Arbeitswelten der Zukunft“ zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Wird der neue Kollege ein Roboter? 

Wie verändert digitale Technik das Arbeitsleben in Büros und Fabrikhallen?
Was macht gute Arbeit aus, was fördert Kreativität und Zufriedenheit? Und: Welche Fähigkeiten werden gefragt sein? Wird der neue Kollege bald ein Roboter sein? Welche Berufe wird es in der Zukunft geben? Um diese Themen des Wissenschaftsjahrs
geht es in der Ausstellung auf der MS Wissenschaft. Dieinteraktiven Ausstellungsstücke zu aktueller Forschung verschaffen einen einfachen Zugang zu wissenschaftlichen Themen.
Sie laden insbesondere Jugendliche und Erwachsene zumNachdenken über Wünsche an den eigenen Arbeitsalltag ein.

MS Wissenschaft gibt Einblick

Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, sagte beim Besuch der MS
Wissenschaft: „Wir müssen uns als Gesellschaft bewegen, müssen uns mit den Veränderungen der Digitalisierung auseinandersetzen. Auf der MS Wissenschaft erleben wir einen spannenden Einblick in die Zukunft der Arbeitswelten. Hier zeigt sich, wie wir durch Bildung und Forschung auf unsere eigene Entwicklung Einfluss nehmen können.“

"Es fehlt an Utopien"

Die Vorsitzende des Lenkungsausschussesvon Wissenschaft im Dialog (WiD), Prof. Dr. Antje Boetius, betonte: „Wieder einmal sind wir Menschen an einem Punkt der Geschichte, wo uns die Umbrüche in der Arbeitswelt verunsichern oder gar verängstigen. Es fehlt an Leitlinien und Utopien, wie die Zukunft der Arbeit funktionieren könnte. Dabei kann die Wissenschaft helfen. Sie bearbeitet wichtige Zukunftsfragen wie den Zusammenhang zwischen Arbeit und Gesundheit oder möglichen Regeln für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine“.

Exponate aus der aktuellen Forschung

Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft tourt 2018 im Auftrag des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung durch Deutschland.Wissenschaft im Dialog, realisiert die Ausstellung. Die Exponate kommen direkt aus der aktuellen Forschung: Institute von Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft und DFG-geförderte Projekte, Hochschulen und weitere Partner haben Ausstellungsstücke beigesteuert.

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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