Polizei sucht brutalen Vergewaltiger

Nach Beschreibungen der Opfer konnte dieses Bild vom Vergewaltiger erstellt werden.
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  • Foto: Polizei DO
  • hochgeladen von Antje Geiß

Mit diesem Phantombild fahndet die Polizei nach brutalen Vergewaltigungen und Raubfällen nach dem Täter. Denn zwei Frauen wurden in der Nacht zum Sonntag, 1. Juli, in Dortmund Opfer von brutalen Räubern und Vergewaltigern. In beiden Fällen sucht die Polizei nach zwei bisher unbekannten Männern. Die erste Tat ereignete sich auf der Bornstraße am Fritz-Henßler-Haus. Hier wurde eine 39-jährige Frau gegen 1.30 Uhr von zwei Männern angesprochen. Einer der Unbekannten schlug ihr plötzlich mit der Faust mehrfach ins Gesicht. Das Opfer wehrte sich, schrie und schlug auf den Angreifer ein. Doch der Mann stieß sie zu Boden und versuchte sie zu vergewaltigen. Die 39-Jährige leistete erhebliche Gegenwehr und wurde dabei schwer
verletzt. Die Täter ließen schließlich von der Frau ab, entrissen ihr
die Handtasche und rannten davon.

Zwei brutale Fälle in einer Nacht

Nur einige Stunden später, gegen 4.55 Uhr, sprachen vermutlich
die gleichen Männer eine 23 - jährige Dortmunderin in deutsch mit russischem Dialekt auf der Blücherstraße an. Einer der Männer packte die Frau am Handgelenk, drückte sie gegen einen Baum und vergewaltigte die 23-Jährige. In diesem Moment kam ein Mann mit einem Hund vorbei, der von dem Mittäter auf Russisch angesprochen wurde. Der Mann ging sofort weiter. Nun versuchte auch der zweite Mann die Dortmunderin zu vergewaltigen. Doch sie konnte sich losreißen und rannte zu
dem Mann mit dem Hund. Dieser ignorierte sie jedoch und ging weiter.
Auch in diesem Fall entrissen die Täter der Frau die Handtasche und
nahmen sie mit.
Auf Grund der Tatausführung geht die Polizei davon aus, dass beide
Frauen durch dieselben Täter angegriffen wurden. Die Polizei sucht nun dringend weitere Zeugen, besonders aber den Mann mit Hund, den die Frau angesprochen und um Hilfe gebeten hatte. Sie werden gebeten, sich mit der Polizei Dortmund unter Tel: 132 - 7441 in Verbindung zu setzen.

Von dem 25- bis 30-jährigen Haupttäter liegt der Polizei nun ein Phantombild vor. Der Mann stammt vermutlich aus Osteueropa, ist 160-175 cm groß, hat kurze braune Haare, ist athletisch mit durchtrainiertem Oberkörper und auffällig starker Behaarung an Brust und Bauch. Der auffallend dünne Mittäter stammt wohl auch aus Osteuropa, er ist 170-180 cm groß.

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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