Zirkus aus der Kiste

Die kleine Lisa probiert hier mit tatkräftiger Hilfe eines der neuen Mooncars aus, die  der Probus-Club an den Verein Kinder- und Jugendförderung in der Nordstadt gespendet hat.
  • Die kleine Lisa probiert hier mit tatkräftiger Hilfe eines der neuen Mooncars aus, die der Probus-Club an den Verein Kinder- und Jugendförderung in der Nordstadt gespendet hat.
  • Foto: Schmitz
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Mit einem bunten Programm rund um das Motto „Zirkus aus der Kiste“ feierten am vergangenen Samstag Kinder, Eltern und Nachbarn das alljährliche Spielfest auf dem städtischen Spielplatz Westerbleichstraße/Ecke Leibnizstraße in der Nordstadt.
Die Mädchen und Jungen nutzten die Möglichkeit, an mehreren Mitmachstationen viel Spannendes zu entdecken und auszuprobieren. So jonglierten sie mit verschiedenen Gegenständen und probten akrobatische Kunststücke. Der Höhepunkt war dann die Präsentation ihrer Fertigkeiten in einer Aufführung. Zu sehen waren auch atem beraubende Tierdressuren, Zaubertricks, Menschenpyramiden sowie der „Stärkste Mensch der Welt“. Der Clown Liar rundete mit seiner zauberhaften Show das Zirkusfest ab.
Der Leiter des Jugendamtes Ulrich Bösebeck sprach das Grußwort und bedankte sich bei den Mitgliedern des Vereins, Gisela Gresselmeyer und den Eheleuten Petra und Helmut Brandhoff, für ihr jahrelanges Engagement.
Der Verein Kinder- und Jugendförderung Ute e.V. engagiert sich seit 1993 in der Nordstadt und sorgt mit einer regelmäßigen Betreuung während der Spielsaison und jährlichen Spielfesten auf dem Spielplatz Westerbleichstraße/Ecke Leibnizstraße für ein zusätzliches, attraktives Spielangebot in diesem Stadtbezirk.
Auf dem Spielplatz stehen zwei Materialcontainer, die mit vielen Kleinspielgeräten und Bastelmaterialien ausgestattet sind. Die Kinder haben während der Spielsaison von März bis November von Mittwoch bis Freitag nachmittags die Gelegenheit, Bälle, Stelzen, Mooncars, Pedalos und Seilchen auszuleihen, sich beim Federballspielen und Basketballturnieren auszutoben und Bastel- und Werkangebote wahrzunehmen.
Von Mittwoch bis Freitag von 15 bis 18 Uhr kümmern sich pädagogisch geschulte Fachkräfte persönlich um die Mädchen und Jungen.
Anlässlich des Familienfestes übergaben der Präsident des Probusclubs Clubs Dortmund-Phoenix, Heinz Lingnau, und die Präsidentin des Clubs, Erika Strunck, ein Mooncar an die Kinder, Familien und den Patenverein.
Der Name Probus leitet sich historisch aus „Profession“ und „Business“ ab. Die Mitglieder sind Männer und Frauen der Generation 60+, die auf ein erfolgreiches Berufsleben in verantwortungsvollen Positionen zurückblicken können und jetzt ihren Ruhestand aktiv gestalten wollen. Die Probusclubs gehören zur Familie der Rotary Clubs, unter deren Patenschaft sie in Deutschland bislang gegründet worden sind.

Autor:

Lokalkompass Dortmund-City aus Dortmund-City

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