Dortmund soll frei von Fracking bleiben - Umweltorganisation fordert Ratsbeschluss

Im Umkreis haben sich die Städte per Ratsbeschluss sich schon gegen das Fracking erklärt.
  • Im Umkreis haben sich die Städte per Ratsbeschluss sich schon gegen das Fracking erklärt.
  • Foto: BUND
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Mitglieder des „Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland“ haben die Ratsfraktionen und den Oberbürgermeister gebeten, dem Bündnis „Frackingfreie Gemeinde“ beizutreten und sich per Ratsbeschluss gegen das Fracking auszusprechen.

„Zwar gibt es derzeit keine konkreten Pläne für Dortmund, aber im Ruhrtal hat sich bereits die Firma Wintershall die Rechte für Probebohrungen gesichert“, berichtet Thomas Quittek, Sprecher der Umweltorganisation.
Daher hätten die Nachbarkommunen Kamen, Hamm, Hagen, Schwerte und Ennepe-Ruhr-Kreis bereits durch politische Beschlüsse das Fracking auf ihrem Stadtgebiet abgelehnt.
Die Bundesregierung hat Gesetzesänderungen auf den Weg gebracht, um die Förderung von Erdgas und Erdöl mittels Fracking zu regulieren.
Fracking sieht der „Bund für Umwelt und Naturschutz“ als eine Hochrisikotechnologie, die mit Eingriffen in die Natur verbunden ist und die Lebensqualität stark beeinträchtigen könnte.
Mögliche Konsequenzen des Frackings könnten Verschmutzungen des Grund- und Trinkwassers sowie der Böden sein und eine Belastung durch Lärm und Schadstoffe an den Förderplätzen.

Autor:

Steffen Korthals aus Kamen

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