stadt paradies sanktreinoldi
OB Ullrich Sierau bedankt sich bei Unterstützern des Stadtparadieses

Ein Außenraum der Kirche, der zugleich ein Ort der Besinnung sein kann, eine Übergangszone zwischen dem lärmenden städtischen Raum des Hellwegs und der sakralen Ruhe der Kirche – das mit den Mitteln einer temporären Architektur zu schaffen, war die selbstgestellte Aufgabe der Intervention „stadt paradies sanktreinoldi“.

Für den Evangelischen Kirchentag 2019 in Dortmund projektieren die Stadtkirche St. Reinoldi und die Stadt Dortmund gemeinsam mit dem an der Technischen Universität Dortmund lehrenden Architekten Paul Kahlfeldt und gefördert durch die Reinoldigilde zu Dortmund einen Vorbau im Süden der Kirche. Realisiert wurde „stadt paradies sanktreinoldi“ als Studienprojekt.

Angehende Architektinnen und Architekten gestalteten temporär das Zentrum ihrer Universitätsstadt. Sie schrieben ihre Ideen ein in die Bildüberlieferung Dortmunds: Mitwirkung, Beteiligung, Partizipation. Zugleich erhalten Stadt und Kirche ein Geschenk, ebenso alle, die während des Evangelischen Kirchentages diesen Ort aufsuchen. So temporär die Architektur dieses Übergangsortes ist - sie nimmt die Bauformen der Kirche auf und die Würde der Bauaufgabe ernst.

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