Mitarbeitende von thyssenkrupp unterstützen Streetworkprojekt für Wohnungslose
Streetwork per Lastenrad

Spende für das bodo-Lastenfahrrad, v.l.: Barbara Temminghoff, Roland Bracht (Spendobel), Tanja Walter (bodo), Henning Viebahn, Peter Küpper, Jana Berning (thyssenkrupp rothe erde)
  • Spende für das bodo-Lastenfahrrad, v.l.: Barbara Temminghoff, Roland Bracht (Spendobel), Tanja Walter (bodo), Henning Viebahn, Peter Küpper, Jana Berning (thyssenkrupp rothe erde)
  • Foto: Stephan Schütze
  • hochgeladen von M Hengesbach

Mit 5000,- Euro unterstützt die thyssenkrupp rothe erde Germany GmbH ein soziales Projekt des Dortmunder Spendenparlaments ‚Spendobel‘. Voll finanziert werden kann damit ein Lastenfahrrad, das der Verein bodo e.V. speziell zum Streetworking für wohnungslose Menschen anschaffen und ausstatten wird. Die Spende kommt durch einen Gehaltsverzicht zustande, den Führungskräfte von thyssenkrupp rothe erde freiwillig geleistet haben.

Vertreter des Unternehmens übereichten die Spende jetzt im bodo-Buchladen am Schwanenwall. Damit ist erneut eines der Projekte, für die das Dortmunder Spendenparlament Spendobel im laufenden Spendenjahr wirbt, ausfinanziert.

Verzicht auf Teile des Gehaltes

Bundesweit hatten sich Führungskräfte von thyssenkrupp durch den Verzicht auf Teile ihres Gehaltes in der gegenwärtig außergewöhnlichen Situation mit dem Konzern und seinen Mitarbeitenden solidarisch gezeigt. Bei thyssenkrupp rothe erde in Dortmund nahm man dabei zusätzlich Menschen aus der Region in den Blick, die in besonderer Weise unter den Auswirkungen der Corona-Krise leiden.

Hilfe per Lastenrad

„Uns lag es am Herzen, etwas für die Notleidenden vor Ort zu tun“, sagte Peter Küpper, Leiter Vertrieb und Marketing. „Auch glauben wir, dass insbesondere den Obdachlosen in dieser Jahreszeit und auch gerade in Zeiten von Corona geholfen werden muss.“ Mit der neuen Anschaffung kann der Verein bodo e.V. aufsuchende Hilfe auf Dortmunds Straßen leisten. Das ‚Streetwork per Lastenfahrrad‘ erreicht die Menschen ohne Wohnung an den Orten, an denen sie sich aufhalten und Zuflucht suchen.

Projekt bei "Spendobel"

„Wir freuen uns sehr, dass durch das Engagement von thyssenkrupp und seinen Mitarbeitenden dieses Projekt für Wohnungslose realisiert werden kann“, sagte der Präsident des Spendenparlaments Spendobel, Roland Bracht. Immer mehr Partner unterstützten Spendobel bei seinem Anliegen, sinnvolle soziale Vorhaben für die Stadt in die Tat umzusetzen.

Infos zu Spendobel
Spendobel setzt sich im 20. Jahr für soziale Projekte mit lokalem Bezug zu Dortmund ein. Das Spendenparlament, eine Initiative der Evangelischen Kirche, wirbt um Spendengelder für zuvor festgelegte Projekte. Sie fließen zu hundert Prozent in die sozialen Vorhaben ein, weil der Evangelische Kirchenkreis die Kosten für Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit trägt.

Autor:

Lokalkompass Dortmund-City aus Dortmund-City

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