Premiere in der voll besetzten "Alten Post"
Dokumentarfilm „Heimat Lanstrop - ein Dorf im Wandel“ begeistert die Zuschauer

Mit gut 100 Zuschauern im voll besetzten Saal der "Alten Post" freuten sich (v.l.n.r.) Filmemacher Uwe Koslowski, Berater Horst Delkus und Auftraggeber Matthias Hüppe von der Siedlergemeinschaft über eine gelungene Filmpremiere von "Heimat Lanstrop". In 92 Minuten zeichnet die Doku ein vielschichtiges Porträt eines Dorfes im Wandel. Vor allem die Aufnahmen aus der Vogelperspektive per Drohne, aber auch historische Bilder weckten das Interesse.
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  • Mit gut 100 Zuschauern im voll besetzten Saal der "Alten Post" freuten sich (v.l.n.r.) Filmemacher Uwe Koslowski, Berater Horst Delkus und Auftraggeber Matthias Hüppe von der Siedlergemeinschaft über eine gelungene Filmpremiere von "Heimat Lanstrop". In 92 Minuten zeichnet die Doku ein vielschichtiges Porträt eines Dorfes im Wandel. Vor allem die Aufnahmen aus der Vogelperspektive per Drohne, aber auch historische Bilder weckten das Interesse.
  • Foto: Günter Schmitz
  • hochgeladen von Ralf K. Braun

Die gut 100 Karten für die Premiere des Doku-Films "Heimat Lanstrop – ein Dorf im Wandel" waren innerhalb von drei Stunden vergriffen. Und nur fünf Minuten nach Öffnung des „Kinosaals“ in der historischen Gaststätte „Alte Post“ waren die meisten Sitze besetzt. Das Interesse und die Erwartungen der Lanstroper und der Gäste aus Politik und Verwaltung an dem Film des Filmemachers Uwe Koslowski waren riesengroß.

Gut ein halbes Jahr hat Koslowski intensiv an der 92-minütigen Hommage an seinen früheren Wohnort gearbeitet und dabei immer wieder tolle Luftaufnahmen mit seiner Drohne eingefangen. Unterstützt wurde er dabei fachlich vom Journalisten und Regionalhistoriker Horst Delkus sowie von Matthias Hüppe, dem Vorsitzenden des Verbandes Wohneigentum Lanstrop, der sich um die Fördermittel aus dem Heimatfond der Landesregierung gekümmert hatte.

Nach einer kurzer Begrüßung durch Hüppe, der sich dabei insbesondere beim Filmklub Dortmund bedankte, ging es dann endlich los. Der Filmklub hatte mit Hilfe seiner Technik nebst großer Leinwand, den Saal des Lokals tatsächlich in einen Kinosaal verwandelt.

Weitere Aufführung am 19. Januar in St. Michael

Der Film ist eine Liebeserklärung an Lanstrop mit sehr vielen Geschichten – aber auch mit Geschichte: Haus Wenge mit seinem einzigartigen Dachstuhl, der Wasserturm, im Volksmund Lanstroper Ei genannt, der auch mal für ein Ein-Mann-Konzertsaal genutzt wurde, und das Naturschutzgebiet Lanstroper See durften dabei natürlich nicht fehlen. Aber auch die Geschichte der früheren Obdachlosen-Siedlung im Erlensundern wurde aufgearbeitet.

Viele Geschichten wurden dabei von Zeitzeugen ergänzt und erläutert. In einem berührenden Teil des Films wurde auch der Schriftsteller Max von der Grün geehrt, der bis zu seinem Tode in Lanstrop wohnte und hier viele Freunde fand.

Der lang anhaltende Applaus am Ende des Films zeigte dann klar: Die Lanstroper hat der Film über ihre Heimat begeistert.

Zum Abschluss überreichte Matthias Hüppe als Erinnerung noch einen Lanstroper „Oscar“ für die beste Regie an Uwe Koslowski.

 Der Verkauf von DVD und Blu-ray läuft über den Lotto-Laden an der Färberstraße 21 in Lanstrop. - Vorbehaltlich der finalen Zusage des Filmklubs steht laut Matthias Hüppe der Termin für eine weitere öffentliche Filmvorführung "zu 99 Prozent" fest: Sonntag, 19. Januar, um 17.30 Uhr in der katholischen St.-Michael-Kirche, Michaelstr. 2, in Lanstrop. Karten werden hierfür nicht benötigt: Der Eintritt ist frei, aber es wird um eine Spende gebeten.

Mit gut 100 Zuschauern im voll besetzten Saal der "Alten Post" freuten sich (v.l.n.r.) Filmemacher Uwe Koslowski, Berater Horst Delkus und Auftraggeber Matthias Hüppe von der Siedlergemeinschaft über eine gelungene Filmpremiere von "Heimat Lanstrop". In 92 Minuten zeichnet die Doku ein vielschichtiges Porträt eines Dorfes im Wandel. Vor allem die Aufnahmen aus der Vogelperspektive per Drohne, aber auch historische Bilder weckten das Interesse.
Die DVD gibt es im Lanstroper Lotto-Laden.
Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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