Gelungenes Winterkonzert im PZ an der Preußischen Straße
Großer Applaus für Schulmusiker des Evinger Heisenberg-Gymnasiums

Die Streicherklasse 5c im Einsatz.
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  • Die Streicherklasse 5c im Einsatz.
  • Foto: Heisenberg-Gymnasium
  • hochgeladen von Ralf K. Braun

Beim traditionellen Winterkonzert des Evinger Heisenberg-Gymnasiums präsentierten die Ensembles der Schule sowie einige Solisten vor zahlreichen Zuhörern im PZ an der Preußischen Straße ihr Können.

Die Streicherklassen der Klassen 5 und 6 eröffneten das Konzert unter der Leitung von Daniela Mickail, Michael Witt und Andrea Aufmkolk. Hierzu stellten die zarten Klänge der Harfe, auf der Hendrik Bartsch zwei altenglische Lieder spielte, einen feinen klanglichen Kontrast dar.

Es überzeugte außerdem durch Präzision und Spielfreude ein Cello-Quartett mit Maria Bovensmann, Lena Küssow, Piet Brochlow und Marlene Kruse, das vielseitige Spielweisen der Instrumente demonstrierte.

Die Streicher-Arbeitsgemeinschaft (AG) unter der Leitung von Andrea Aufmkolk und Martin Knust zeigte sich mit Marc-Antoine Charpentiers Präludium aus dem „Te Deum“ bereits souverän im vierstimmigen Zusammenspiel. Mit den Songs „Memories“ und „You are the reason“ konnte die Chor-AG unter Leitung von Lisa Hidajat das Publikum begeistern.

Als Solistin trat Elisabeth Bovensmann auf, die auf dem Klavier „Once upon a December“ nuanciert interpretierte. Eine Darbietung, die durch ihre musikalische atmosphärische Gestaltung überzeugte, gelang der Cellistin Maria Bovensmann mit Felix Mendelssohns „Lied ohne Worte“, von Martin Knust auf dem Klavier begleitet.

Einen Höhepunkt des Abends bildete der Gesang von Philipp Gusak, der mit seiner wunderschönen Tenorstimme Lieder und Arien von Mendelssohn, Händel sowie Santoro vortrug.

Auch die Band, bestehend aus Julia Kulius Biosca, Fabian Tavernise, Tibor Riedel und Maria Bovensmann, begeisterte die Zuhörer mit den Songs „Fragile“ und „How far I`ll go“.

Den Abschluss des Abends bildete das Schulorchester des HeiG (Leitung: Andrea Aufmkolk und Martin Knust) mit der „Feuerwerksmusik“ von Georg Friedrich Händel, dem „Andante festivo“ von Jean Sibelius sowie der „Forest Gump Suite“ von Hal Leonard.

Das Publikum bedankte sich für den gelungenen Konzertabend mit großem Applaus.

Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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