Brechtener Naturschutzwächter Dietmar Kämmer hat ein gutes Auge für urig-gruselige Motive
Happy Halloween

Als ehrenamtlicher Naturschutzwächter ist der Brechtener Diemar Kämmer zu jeder Jahreszeit an seinem Wohnort Brechten und in einem Umkreis von fünf Kilometern in den Naturschutzgebieten im Norden unterwegs, um die Natur zu beobachten. Dabei macht er zahlreiche Film- und Fotoaufnahmen. Tier-, Pflanzen- und Landschaftsfotografien, die er daheim gerne noch am Computer raffiniert bearbeitet. Sein geschulter Blick lässt ihn die richtigen Motive hierfür finden: knorrige Bäume mit Höhlen oder Eichengallen, angebohrte Baumfrüchte und rissige Pilze. Am Rechner werden diese Motive dann, halbseitig gekontert, zu urigen Ents, d.h. lebenden Bäumen à la Tolkien, Alien-Fratzen und Grusel-Masken. "Genau passend zu Halloween, oder?", findet Kämmer.
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  • Als ehrenamtlicher Naturschutzwächter ist der Brechtener Diemar Kämmer zu jeder Jahreszeit an seinem Wohnort Brechten und in einem Umkreis von fünf Kilometern in den Naturschutzgebieten im Norden unterwegs, um die Natur zu beobachten. Dabei macht er zahlreiche Film- und Fotoaufnahmen. Tier-, Pflanzen- und Landschaftsfotografien, die er daheim gerne noch am Computer raffiniert bearbeitet. Sein geschulter Blick lässt ihn die richtigen Motive hierfür finden: knorrige Bäume mit Höhlen oder Eichengallen, angebohrte Baumfrüchte und rissige Pilze. Am Rechner werden diese Motive dann, halbseitig gekontert, zu urigen Ents, d.h. lebenden Bäumen à la Tolkien, Alien-Fratzen und Grusel-Masken. "Genau passend zu Halloween, oder?", findet Kämmer.
  • Foto: Dietmar Kämmer
  • hochgeladen von Ralf K. Braun

Als ehrenamtlicher Naturschutzwächter ist der Brechtener Diemar Kämmer zu jeder Jahreszeit an seinem Wohnort Brechten und in einem Umkreis von fünf Kilometern in den Naturschutzgebieten im Norden unterwegs, um die Natur zu beobachten.

Dabei macht er zahlreiche Film- und Fotoaufnahmen. Tier-, Pflanzen- und Landschaftsfotografien, die er daheim gerne noch am Computer raffiniert bearbeitet. Sein geschulter Blick lässt ihn die richtigen Motive hierfür finden: knorrige Bäume mit Höhlen oder Eichengallen, angebohrte Baumfrüchte und rissige Pilze. Am Rechner werden diese Motive dann, halbseitig gekontert, zu urigen Ents, das heißt: lebenden Bäumen à la Tolkien, Alien-Fratzen und Grusel-Masken.

"Genau passend zu Halloween, oder?", findet Kämmer.

Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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