Viele Kanalbaumaßnahmen stehen bis zum Jahr 2025 im Stadtbezirk an
Bezirksvertretung Scharnhorst tagt am Dienstag

Die BV Scharnhorst tagt am Dienstag wieder in der Aula der Gesamtschule Scharnhorst am Mackenrothweg (Archivfoto).
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Ein durchaus gewichtiges Paket an Verwaltungsvorlagen haben die Mitglieder der Bezirksvertretung (BV) Scharnhorst vor der Brust, wenn das Stadtbezirks-Gremium am Dienstag, 14. September, zur nächsten Sitzung in der Gesamtschule Scharnhorst, Mackenrothweg 15, zusammenkommt. Auftakt ist um 15.30 Uhr mit der Einwohnerfragestunde. Der Zutritt für Mandatsträger, Verwaltungsvertreter und Publikum erfolgt gemäß 3G-Regelung (geimpft, genesen, getestet).

Gleich eine ganze Din-à-4-Seite lang ist die für den Stadtbezirk Scharnhorst vorgelegte Liste der für die Jahre 2022 bis 2025 geplanten Kanalbaumaßnahmen, über die die BV zu befinden hat. Die beiden teuersten Maßnahmenpakete betreffen das Umfeld Am Bellwinkelhof in Alt-Scharnhorst (insg. 700.000 Euro) und diverse Straßenzüge in ganz Lanstrop (800.000 Euro).

Um eine Empfehlung gebeten wird die BV zur Aufstellung des Bebauungsplanes "Scha 136"/südlich Husener Straße, konkret in Sachen Öffentlichkeitsbeteiligung. Schon tags darauf (15.9.) soll der zuständige Ratsausschuss (AKUSW) die Vorlage beschließen. Rund 35 Wohneinheiten sollen hier in Husen errichtet werden.

Um eine Empfehlung gebeten wird die BV zudem im Zuge des zweiten Bauabschnitts zur Sanierung des Greveler Wasserturms. Die Arbeiten sollen indes erst nach Zustimmung der Fördergeber starten. Mehr als 1,2 Millionen Euro sollen in die Substanzerhaltung (Entrostrung) des denkmalgeschützten "Lanstroper Eis" fließen.

Weitere Vorlagen befassen sich u.a. mit den geplanten barrierefreien Bushaltestellen, dem Zuwanderungsbericht Südosteuropa 2021 und dem Schulbauprogramm. Jeweils zwei Sitzbänke im Bereich "Alte Körne" beantragen der Seniorenbeirat im Eingangsbereich zum Naturschutzgebiet an der Kafkastraße sowie die SPD-Fraktion am Rad- und Wanderweg zwischen Kurl und Scharnhorst. CDU und FDP machen sich für eine Flutopfer-Hilfe für die Lanstroper Pfadfinder St. Michael stark.

Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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