Verwaltungsvorstand hat sich mit Vorhaben für Straße in der Neuen Evinger Mitte befasst
Umbaupläne für die Gärtnerstraße

Die Neuplanung und der Umbau der Gärtnerstraße standen heute (26.11.) auf der Tagesordnung des Verwaltungsvorstandes. Über den Planungsbeschluss zur Maßnahme berät die Bezirksvertretung (BV) Eving am 4. Dezember, der Ausschuss für Bauen, Verkehr und Grün dann am 4. Februar und schlussendlich der Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften am 6. Februar 2020. Nach Abschluss der Planungsarbeiten wird das Tiefbauamt der Stadt dem Finanzausschuss einen konkretisierenden Baubeschluss zur Entscheidung vorlegen.

Die Ist-Situation: Die Gärtnerstraße zweigt von der Deutschen Straße in Eving nach Süden ab und verläuft in einem Teilabschnitt parallel zur Deutschen Straße. Die Gärtnerstraße weist aktuell nur eine unzureichende Oberflächen-Befestigung und einen zu geringen Querschnitt auf. Aufgrund der geringen Fahrflächen-Breite zwischen 2,80 und 4,30 Meter ist kein Begegnungsverkehr möglich.

Wohnprojekt für behinderte Menschen ist geplant

Zudem fehlt eine Straßenbeleuchtung. Auch gibt es keine geordnete Oberflächenentwässerung; in der Gärtnerstraße befinden sich keine vom Eigenbetrieb Stadtentwässerung betriebenen Entwässerungseinrichtungen.

Die Ziele der Neuplanung und Umgestaltung: Im Rahmen eines geplanten Wohnprojekts des Elisabeth-Vormfelde-Vereins Dortmund für Menschen mit Behinderungen ist ein verkehrssicherer Ausbau der Gärtnerstraße als Mischverkehrsfläche erforderlich. Weiterhin soll ein weiterer Fuß- und Radweg in einer Breite von 3 Metern von der Wendeanlage Gärtnerstraße in Richtung Grubenwehrweg angelegt werden, um eine fußläufige Verbindung zur südlichen Friedhofsanlage anbieten zu können.

Weil der Ausbau der Erschließungsanlage nicht über einen städtebaulichen Vertrag auf einen Investor übertragen werden kann, erfolgen die Planung und der Ausbau der Gärtnerstraße durch das Tiefbauamt. Die Planung der Erschließungsanlage soll an ein externes Ingenieurbüro vergeben werden.

Das Gesamtinvestitionsvolumen des Vorhabens beträgt einschließlich des Planungsaufwandes von 100.000 Euro nach jetzigem Kenntnisstand etwa 1,250 Millionen Euro. Es erfolgt eine spätere Abrechnung der entstandenen umlagefähigen Ausbaukosten auf Grundlage des Kommunalabgabengesetzes (KAG).

Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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