"Unhaltbare Zustände" // Bezirksvertreter Storkebaum (Linke) will Gefahren auf der Lanstroper Straße nicht länger so hinnehmen

Trotz des Tempolimits von 30 km/h werde die Lanstroper Straße wie eine Hauptverkehrsstraße, gerne auch als Umleitungsstrecke für die verstopfte Autobahn genutzt, lauten die Klagen.
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  • Trotz des Tempolimits von 30 km/h werde die Lanstroper Straße wie eine Hauptverkehrsstraße, gerne auch als Umleitungsstrecke für die verstopfte Autobahn genutzt, lauten die Klagen.
  • Foto: Matthias Storkebaum
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Der Scharnhorster Bezirksvertreter Matthias Storkebaum will die gefährliche Verkehrssituation nicht länger so hinnehmen: „Auf der Lanstroper Straße herrschen zuweilen unhaltbare Verkehrszustände“, kritisiert der Stadtbezirks-Politiker der Partei Die Linke.

Auf der Straße, auf der ein Tempolimit von 30 km/h gilt, geht es manchmal zu wie auf einer Hauptverkehrsstraße. Etwa, wenn die Lanstroper Straße als Umleitung genutzt wird, weil sich auf der nahe gelegenen Autobahn A2 mal wieder ein Stau gebildet hat. Und durch die Busse, die die Bahn derzeit als Schienenersatzverkehr einsetze, habe sich die Situation noch zusätzlich verschärft, beklagt der Bezirksvertreter.

Storkebaum: „Erst vor kurzem ist es zu einem Unfall zwischen zwei entgegenkommenden Bussen gekommen. Die Straße war komplett blockiert, es bildete sich ein starker Rückstau zu beiden Seiten, so dass der reguläre Linienverkehr der Linie 423 Lanstrop nicht mehr erreichen konnte.“

Wann kommen die Piktogramme?

„Kaum ein Kraftfahrer hält sich auf der Lanstroper Straße an das Tempolimit von 30“, kritisiert Storkebaum. „Hier müssen endlich die versprochenen Piktogramme auf der Straße eingezeichnet werden, die an die Geschwindigkeitsbegrenzung erinnern. „Aber auch die fehlenden Fahrbahnmarkierungen müssen endlich aufgebracht werden“, fordert der linke Politiker.

Storkebaum: "Zum Schutz der Kinder und der Fußgänger an der Lanstroper Straße muss die Verkehrssituation schnellstmöglich geprüft und geändert werden. Es gibt ja zum Teil noch nicht einmal Fußwege.“ Der Bezirksvertreter will das Thema deshalb in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst am 18. September ansprechen.

Trotz des Tempolimits von 30 km/h werde die Lanstroper Straße wie eine Hauptverkehrsstraße, gerne auch als Umleitungsstrecke für die verstopfte Autobahn genutzt, lauten die Klagen.
Bezirksvertreter Matthias Storkebaum (Die Linke).
Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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