Talentscouting der TU Dortmund unterstützt Heisenberg-Gymnasium

03.04.2017- Kooperationsvereinbarung: vorne am Tisch: v.l.: Waltraud Melsheimer. Studienkoordinatorin. Ulrike Eisenberg. Schulleiterin. Christian Stauer. Projektkoordinator und Jennifer Kahleis. Dahinter Schüler.
  • 03.04.2017- Kooperationsvereinbarung: vorne am Tisch: v.l.: Waltraud Melsheimer. Studienkoordinatorin. Ulrike Eisenberg. Schulleiterin. Christian Stauer. Projektkoordinator und Jennifer Kahleis. Dahinter Schüler.
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Wo: Heisenberg-Gymnasium, Preußische Straße 225, 44339 Dortmund auf Karte anzeigen

Universität schließt Kooperationsvereinbarung mit dem
Heisenberg-Gymnasium in Dortmund-Eving

Die Talentscouts der Technischen Universität Dortmund schauen in Schulen nach talentierten Jugendlichen, die bisher nicht die Möglichkeit hatten, ihre Potenziale voll auszuschöpfen. Das Heisenberg-Gymnasium, Preußische Straße 225, ist das zweite Dortmunder Gymnasium, mit dem die TU Dortmund die Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts offiziell mit einer Kooperationsvereinbarung besiegelt.

Beim Talentscouting geht es darum, herauszufinden, welche Studiengänge und Berufe den Interessen und Neigungen der Jugendlichen entsprechen.
Im persönlichen Gespräch, per Facebook oder WhatsApp – gerade Schüler, die aus einem Umfeld kommen, das sie nicht immer bei den Themen der Studien- und Berufswahl unterstützen kann, werden im Zuge des Talentscoutings individuell und ergebnisoffen beraten. Die Talentscouts bestärken die Jugendlichen darin, ihre Potenziale zu entfalten und ein Studium in Betracht zu ziehen. Hierzu werden die Talente zudem auf verschiedene Angebote zur Studien- und Berufsorientierung aufmerksam gemacht – an der TU Dortmund, dem Heisenberg-Gymnasium sowie in der Stadt und der Region.

TU und Gymnasium unterzeichneten jetzt eine Kooperationsvereinbarung. Daran nahmen Christian Stauer, Projektkoordinator Talentscouting der TU Dortmund, Barbara Bernhard, Talentscout der TU Dortmund, Ulrike Eisenberg, Schulleiterin des Heisenberg-Gymnasiums und Waltraud Melsheimer, Koordinatorin für Berufs- und Studienorientierung am Heisenberg-Gymnasium teil.

Das nordrhein-westfälische Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) stellt für das Talentscouting bis 2020 rund 14,4 Millionen Euro zur Verfügung. Im Herbst 2016 wurde das Talentscouting auf 14 Universitäten und Hochschulen in ganz NRW ausgeweitet. Sie wurden von einer Jury im Rahmen eines landesweiten Ausschreibungsverfahrens ausgewählt.

Weitere Informationen zum Talentscouting der TU Dortmund unter: www.tu-dortmund.de/talentscouting.

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