Alemannia Scharnhorst beklagt große Vandalismus-Schäden nach Einbruch ins Vereinsheim
"Ein Scherbenhaufen"

Sämtliche Schränke, Schubladen und Behältnisse wurden im Alemannia-Vereinsheim von den wie die Vandalen wütenden Einbrechern aufgebrochen und demoliert. Beamer, Laptop und Getränke wurden gestohlen.
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  • Sämtliche Schränke, Schubladen und Behältnisse wurden im Alemannia-Vereinsheim von den wie die Vandalen wütenden Einbrechern aufgebrochen und demoliert. Beamer, Laptop und Getränke wurden gestohlen.
  • Foto: Jürgen Theuerl
  • hochgeladen von Ralf K. Braun

Kopfschütteln und völliges Unverständnis herrscht bei den Mitgliedern des A-Kreisligisten Alemannia Scharnhorst, nachdem Vandalen in der Nacht zum Samstag, 5. Dezember, ins Jugendvereinsheim auf dem Sportplatz Am Holzgraben eingebrochen waren und dort sinnlos gewütet hatten.

 Jürgen Theuerl, Kassierer und Technischer Leiter des an der Friedrich-Hölscher-Straße 280 ansässigen Fußballvereins, zeigte sich im Gespräch mit dem Nord-Anzeiger fassungslos. In zahlreichen Bildern hat er die Einbruchs- und Vandalismusschäden dokumentiert. Die Polizei war vor Ort und hat eine Anzeige aufgenommen wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls.

"Im Vereinsheim wurden Fenster und Türen schwer beschädigt", berichtet Theuerl dem Nord-Anzeiger. Weil aktuell bekanntlich wegen der Corona-Pandemie kein Training-und Spielbetrieb stattfindet, konnte dort kein Bargeld erbeutet werden. Waren die Täter deshalb enttäuscht?

Die Einbrecher haben jedenfalls "absoluten Vandalismus betrieben", klagt Alemannia-Vorstandsmitglied Theuerl. "Alle Schränke und Schubladen wurden aufgebrochen und demoliert", so der Vereinskassierer: "Des Weiteren wurden ein Beamer und ein Laptop entwendet. Zusätzlich haben sie sich sehr ausgiebig mit unseren Getränken versorgt und auch noch welche entwendet."

Theuerl kann nur mit dem Kopf schütteln: "Es ist echt schade und traurig, dass alle ehrenamtlichen Mitglieder, die das für die Jugend und den Verein erarbeitet haben, vor so einem Scherbenhaufen stehen müssen. Und in dieser Zeit, in der der Verein keine Einnahmen hat, wird es sehr schwierig, den alten Zustand wieder herstellen zu können", weiß der Alemannia-Kassierer nur allzu gut.

"In solchen Vereinsheimen gibt es ja nichts zu holen." Jürgen Theuerl, Kassierer

Und Jürgen Theuerl denkt auch an andere Vereine und will diese, aber auch potenzielle Einbrecher warnen: "Dass man erkennt, dass es in solchen Vereinsheimen ja nichts zu holen gibt."

Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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