Schutzkonzept für Minderjährige liegt vor im Pastoralen Raum Kirche Dortmund-Nordost
"Es geht um das Wohl der Menschen"

Das Schutzkonzept liegt vor im Pastoralen Raum Kirche Dortmund-Nordost.
  • Das Schutzkonzept liegt vor im Pastoralen Raum Kirche Dortmund-Nordost.
  • Foto: PR DO-Nordost
  • hochgeladen von Ralf K. Braun

Nach dem Missbrauchsskandal in der Katholischen Kirche hat das Erzbistum Paderborn ein Konzept zur Prävention gegen den Missbrauch vorgelegt. Darin werden unter anderem die Pastoralen Räume aufgefordert, ein institutionelles Schutzkonzept für den Bereich der Gemeinden zu erstellen.

Das hat der Gesamtpfarrgemeinderat Kirche Dortmund-Nordost im letzten Jahr getan. Nachdem dann auch die Kirchenvorstände als Rechtsträger diesem Schutzkonzept zugestimmt hatten, liegt es nun in gedruckter Form und auch online vor. Man kann es in den örtlichen Gemeindebüros von Kirchderne bis Kurl erhalten oder auf der Webseite www.kirche-dortmundnordost.de/geschriebenes herunterladen.

"Jetzt geht es um die Umsetzung dieses Konzeptes zum Schutz von Minderjährigen und schutzbedürftigen Erwachsenen in unseren Gemeinden", so Gemeindereferent Manfred Morfeld, Präventionsbeauftragter im Pastoralen Raum: "Dabei geht es vor allem zuerst um eine Haltung der Achtung gegenüber diesem Personenkreis sowie eine besondere Aufmerksamkeit für sie. Wir verpflichten uns, in unserem Pastoralen Raum diesen Menschen besonderen Schutz zu gewähren. Des Weiteren werden alle, die mehr oder weniger intensiv mit diesen Personengruppen zu tun haben, z.B. Messdienerleiterinnen und -leiter, Katechetinnen und Katecheten in Erstkommunion- oder Firmvorbereitung, Mitarbeitende in der Altenseelsorge usw. im Blick auf dieses Schutzkonzept geschult. Dazu werden wir eigene Schulungen im Herbst anbieten. Bei all dem geht es um das Wohl der Menschen, dem wir als Christen besonders verpflichtet sind."

Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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