1,5 km des Gartenstadt-Radwegs zwischen Körne und Brackeler Straße werden gefördert
Bezirksregierung gewährt fast 6,4 Millionen Euro an Landesmitteln für zweiten Teilabschnitt

Hier, am alten Körner Bahnhof östlich des Libori-Gemeindegeländes an der Paderborner Straße, wo die Fahrradweg-Lobbyisten aus Körne und der gesamten Stadt immer wieder für die Realisierung des Gartenstadt-Radwegs warben, liegt der südliche Punkt des zweiten Teilabschnitts. Gebaut wird in Richtung Norden bis zur Brackeler Straße.
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  • Hier, am alten Körner Bahnhof östlich des Libori-Gemeindegeländes an der Paderborner Straße, wo die Fahrradweg-Lobbyisten aus Körne und der gesamten Stadt immer wieder für die Realisierung des Gartenstadt-Radwegs warben, liegt der südliche Punkt des zweiten Teilabschnitts. Gebaut wird in Richtung Norden bis zur Brackeler Straße.
  • Foto: Volker Beck
  • hochgeladen von Ralf K. Braun

Mit Landesmitteln in Höhe von 6.367.776 Euro fördert die Bezirksregierung Arnsberg den weiteren Ausbau des Gartenstadt-Radweges im Dortmunder Osten durch den Regionalverband Ruhr (RVR).

Mit dieser Förderung wird der zweite Bauabschnitt des Radweges auf der ehemaligen Hoesch-Verbindungsbahn zwischen der Westfalenhütte im Norden und Phoenix-Ost in Hörde, dem heutigen Phoenix-See, realisiert.

Konkret wird hierbei auf einem rund 1,5 km langen Teilabschnitt zwischen der Paderborner Straße in Körne bis zur Brackeler Straße (L663n) ein ungefähr vier Meter breiter kreuzungsfreier Premium-Radweg entstehen.

Die Maßnahmen bestehen im Wesentlichen aus dem Entfernen von Vegetation auf dem stillgelegten Trassenabschnitt, dem Herrichten der Strecke, dem Abriss und Neubau von zwei Brücken, der Ertüchtigung von zwei weiteren Brücken, dem Aufbau einer Asphaltschicht mit Anschlüssen an die Strecke des ersten Bauabschnittes, dem Aufstellen von Sitzgelegenheiten sowie der teilweisen Umlegungen von Ferngas- und Stickstoff-Transportleitungen.

Ziel des RVR ist es, für die neue Tourismus-Dachmarke RAD.REVIER.RUHR eine wichtige Nord-Süd Radverbindung herzustellen, die es ermöglicht, Radwege im Norden wie den Leezenpatt bei Lünen oder die Römer-Lippe-Route mit Strecken im Süden wie dem Ruhrtal-Radweg zu verbinden.

Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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