Rekommunalisieren
Gegen Profitinteressen: DEW21 wieder in kommunale Hand

Mitglieder der Bezirksgruppe-Ost der Partei DIE LINKE fordern in Dortmund-Brackel die Rekommunalisierung der Energieversorgung: "DEW21 den Dortmunder*innen"
  • Mitglieder der Bezirksgruppe-Ost der Partei DIE LINKE fordern in Dortmund-Brackel die Rekommunalisierung der Energieversorgung: "DEW21 den Dortmunder*innen"
  • hochgeladen von Carsten Klink

Die Bezirksgruppe-Ost der Partei DIE LINKE stand mit einem Infotisch  in Dortmund-Brackel und hat dort Infomaterial und Postkarten über den Dortmunder Energieversorger DEW21 verteilt.

"Wir haben einige interessante Gespräche geführt und viel Unterstützung für unser Anliegen, die DEW21 wieder vollständig in öffentliches Eigentum zu überführen, bekommen. Die DEW21 gehört zu rund 40 Prozent der RWE-Tochter Innogy. Bei einer privaten Beteiligung stehen die Profite im Vordergrund. Wir wollen eine Energie- und Wasserversorgung im Interesse der Dortmunderinnen und Dortmunder und nicht nach den Profitinteressen von RWE.", erklärt die linke Bezirksgruppe.

DIE LINKE in Dortmund fordert daher: "Unternehmen der Daseinsvorsorge dürfen weder ganz noch teilprivatisiert sein. DEW21 soll wieder vollständig der Stadt Dortmund gehören und unter demokratischer Kontrolle der Bevölkerung stehen. So könnte die Energieerzeugung des Unternehmens vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden."

Autor:

Carsten Klink aus Dortmund-Ost

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