Sahra Wagenknecht
Viele Renten reichen nicht zum Leben: Malochen bis zum Tode - nein danke!

"Eine gute gesetzliche Rente ist möglich, wenn alle – also auch Beamte, Selbständige und Politiker – fair einzahlen!", erklärt die Bundestagsabgeodnete Sahra Wagenknecht (DIE LINKE).
  • "Eine gute gesetzliche Rente ist möglich, wenn alle – also auch Beamte, Selbständige und Politiker – fair einzahlen!", erklärt die Bundestagsabgeodnete Sahra Wagenknecht (DIE LINKE).
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Drei von vier Renten in Deutschland liegen unter der "Standardrente" von 1538 Euro, die rechnerisch jeder bekommen sollte, der 45 Jahre als Durchschnittsverdiener in die Rentenkassen eingezahlt hat. In Ostdeutschland erhalten 40 Prozent der Rentner, die 40 Jahre einzahlten, nicht einmal 1000 Euro im Monat. Zum Leben reicht das nicht. Wer kennt sie nicht. Die Rentner*innen, die in den Mülltonnen nach Flaschenpfand suchen müssen, um ihre kargen Renten aufzubessern. Diese niedrigen Renten sind ein gesellschaftlicher Skandal.

"Deutschland hat ein schlechteres Rentensystem, als viele unserer Nachbarn in Europa. Das Versprechen der gesetzlichen Rente muss endlich wieder eingelöst werden: Der Lebensstandard im Alter muss gesichert werden; wer jahrzehntelang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt hat, darf nicht in Altersarmut stürzen!", erklärt dazu Sahra Wagenknecht (DIE LINKE).

"Malochen bis zum Tode - nein danke!"

Die Forderungen nach einer Rente mit 69 kommentierte Sahra Wagenknecht wie folgt: "Rente erst ab 69? Das fordern Versicherungskonzerne und sponsern entsprechende Statistiken und 'Experten'. Dabei sind viele Berufe so belastend, dass man sie schon mit 60 Jahren kaum noch ausüben kann! Malochen bis zum Tode - nein danke! Stattdessen brauchen wir eine gesetzliche Rente, die den Lebensstandard im Alter wieder sichert und vor Armut schützt. Mit höheren Löhnen und einer solidarischen Versicherung, in die auch Beamte und Selbstständige einzahlen, wäre das auch problemlos finanzierbar!"

https://www.versicherungsbote.de/id/4895967/Jeder-dritte-Rentner-weniger-als-1000-Euro-Monatsrente/

Autor:

Carsten Klink aus Dortmund-Ost

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