Leben am Hellweg früher und heute: Erfolgreicher Start der ersten Veranstaltungen

Herr Struck informiert die BesucherInnen über vielfältige Möglichkeiten der Gräbergestaltung	 im Rahmen eines mehrjährigen Grab Legats auf den Friedhöfen zwischen Wambel und Wickede.
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  • Herr Struck informiert die BesucherInnen über vielfältige Möglichkeiten der Gräbergestaltung im Rahmen eines mehrjährigen Grab Legats auf den Friedhöfen zwischen Wambel und Wickede.
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Wer spricht schon gerne über den Tod, erst recht, wenn es um den Eigenen geht. Ein schweres Thema, dem sich die Seniorenkreise, Begegnungsstätten und das Seniorenbüro Brackel zusammen mit Bestattungsunternehmen, Kirchengemeinden, Lokalhistorikern und anderen Organisationen derzeit auf dem östlichen Hellweg zwischen Wambel und Wickede stellen.

Waren es am Donnerstag, 11.10 zum Auftakt im balou zum Thema Schuldgefühle in der Trauer –Aufbruch in ein neues Leben nur 3 BesucherInnen so freuten sich die Akteure im Konradsaal Wickede über 26 anwesende Interessenten. „Gut vorgesorgt?! – Alles Wissenswerte über Bestattungsvorsorgen und Grablegate“ mit der Referentin Frau Lindhorst (Bestattungshaus Biederbeck) und dem Referenten Herrn Struck (Friedhofsgärtnergenossenschaft) brachten viele Informationen und Diskussionen untereinander, nicht zuletzt beim Thema Finanzierbarkeit. Frau Pielucha vom örtlichen Seniorenkreis und Thomas Brandt vom Seniorenbüro Brackel moderierten die lebendige Veranstaltung und verwiesen auf weitere Themen im Rahmen von Leben am Hellweg früher und heute. Wer die Veranstaltung verpasst hat kann sich zum Thema Grablegate und Bestattungsvorsorge am Mo. 22. 10 um 18.00 Uhr im Rahmen der ZWAR Gruppe in der DRK Begegnungsstätte Neuasseln , Am Funkturm 49a/Ecke Bredowstr. Informieren oder am Fr. 09.11. um 14.00 Uhr im Rahmen des Seniorenkreises der Ev. Kirchengemeinde Brackel, Flughafenstr. 7 (Arent-Rupe Haus). An diesem Nachmittag berichten dann auch VertreterInnen der christlichen Konfessionen und der jüdischen Gemeinde über ihre jeweiligen Bestattungsrituale.
Weitere Veranstaltungen der Themenreihe Bestattungskultur im Wandel der Zeit entnehmen Interessentinnen bitte dem Flyer, der an vielen Orten (Seniorenbüro Brackel, Bezirksverwaltungsstelle Brackel, Kirchengemeinden und bei den beteiligten Kooperationspartnern ausliegt.
Bitte beachten: Die Besichtigung des Krematoriums am Hauptfriedhof und der anschließenden Vortrag „Was ist zu tun wenn…“ am Mi 07.11.um 14.00 Uhr ist leider bereits ausgebucht. Anfragen für eine 2. Besichtigung zu einem späteren Termin nimmt das Seniorenbüro Brackel gerne entgegen (Tel: 5029640).
Das Bestattungshaus Hoffmann/Wambel setzt sich mit den Interessenten zu einem späteren Zeitpunkt telefonisch in Verbindung und teilt den neuen Termin persönlich mit.

Autor:

Thomas Brandt aus Dortmund-Ost

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