Die Fotografie ist sein Hobby: Junger Wambeler Dominik Skreta ist einer der ersten Bürgerreporter im Lokalkompass

Wenn er nicht gerade hauptberuflich wie ehrenamtlich beim DRK arbeitet, tummelt sich Dominik Skreta aus der „Schweizer Siedlung“ gerne als einer der ersten „Bürgerreporter“ im Lokalkompass für den Dortmunder Osten im Netz.
  • Wenn er nicht gerade hauptberuflich wie ehrenamtlich beim DRK arbeitet, tummelt sich Dominik Skreta aus der „Schweizer Siedlung“ gerne als einer der ersten „Bürgerreporter“ im Lokalkompass für den Dortmunder Osten im Netz.
  • Foto: Günther Schmitz
  • hochgeladen von Ralf K. Braun

Kaum war der Lokalkompass für den Dortmunder Osten online, schon stellten die ersten Nutzer ihre Beiträge ins Netz. Unter ihnen auch Dominik Skreta. Der Wambeler - er wohnt in der Rütlistraße - ist im Vergleich zu anderen Bürgerreportern ungewöhnlich jung.

„Aufmerksam geworden bin ich durch die Berichte im Ost-Anzeiger, in denen auf Lokalkompass aufmerksam gemacht wurde“, erzählt der 20-Jährige. „Mein Interesse war geweckt, auch weil ich es mit meinem Hobby, dem Fotografieren, verbinden konnte.“
Seine Beiträge sind sorgfältig recherchiert. So berichtet er etwa über das Sommerfest seiner Kirchengemeinde, der Gartenstädter St.-Martin-Gemeinde,die auch die Schweizer Siedlung im Wambeler Süden umfasst. „Ich hatte von dem Fest gehört und bin hingegangen“, erzählt Skreta. Dort hat er dann Material für seinen Bericht gesammelt und Fotos gemacht Aber auch Polizeimeldungen finden sich unter seinen Beiträgen.
Skreta achtet sehr auf die Qualität seiner Beiträge. „Zuerst habe ich mir die Zeitungsartikel im Ost-Anzeiger sorgfältig durchgelesen, um genau zu wissen, wie eine Zeitungsmeldung aufgebaut ist, und was in ihr drinstehen soll“, beschreibt er. Seine Beiträge hat er vor der Veröffentlichung von einem Kollegen durchlesen lassen, um möglichst gute Qualität hineinzubringen. Ähnliches hat er vorher nicht gemacht, weder Artikel schreiben noch Pressearbeit. Ob er so was später mal machen will, weiß er noch nicht, könnte es sich aber vorstellen.
Seinen Texten kommt zugute, dass Skreta sich mit dem „Bilder schießen“ gut auskennt. Fotografieren ist ein großes Hobby, er fotografiert seit etwa einem Jahr regelmäßig. Dies hat er sich selber beigebracht, und will seine Fähigkeiten kontinuierlich ergänzen. Auch einer Fotografie-Gruppe im Lokalkompass ist er schon beigetreten.
Zum Fotografieren kann Skreta anderen Lokalreportern den einen oder anderen Tipp geben. „Das Wichtigste ist, dass die Fotos Ausdruck haben“, erklärt er. Sie sollen nicht beiläufig entstehen, sondern gegebenenfalls arrangiert werden, um dem Betrachter ein ansprechendes Motiv zu bieten. Beim Bildschnitt soll man aufpassen, dass möglichst keine Personen angeschnitten werden. „Bei hundert Menschen ist das natürlich nicht unumgänglich, bei zwei Personen sollten dagegen beide komplett zu sehen sein, vor allem die Köpfe“, ergänzt er.
Sowohl hauptberuflich als auch ehrenamtlich arbeitet Skreta beim Deutschen Roten Kreuz. Diese Arbeit nimmt ihn sehr in Anspruch, wohinter das Beiträge verfassen manchmal zurückstehen muss. (Tobias Weskamp)

Sie sehen aber: Alles ist ganz einfach. Machen auch Sie mit auf www.lokalkompass.de/dortmund-ost ! Wir freuen uns auf Sie !

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