Feuerwehr rettet Frau das Leben bei Brand in Mehrfamilienhaus in Wickede

Das Brandgut unter dem Fenster der betroffenen Wohnung wirkt zwar harmlos, die Mieterin hätte bei dem Feuer aber fast ihr Leben verloren.
  • Das Brandgut unter dem Fenster der betroffenen Wohnung wirkt zwar harmlos, die Mieterin hätte bei dem Feuer aber fast ihr Leben verloren.
  • Foto: Feuerwehr
  • hochgeladen von Holger Schmälzger

Retter im wahrsten Sinne des Wortes waren wieder einmal mehr die Einsatzkräfte der Feuerwehr. Sie retteten einer Frau bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus das Leben, denn ohne Hilfe der Feuerwehr hätte sich die bewusstlose Frau sicher nicht aus der brennenden Wohnung retten können.

Am Donnerstag (4.10.) um 10.07 Uhr waren bei der Feuerwehr mehrere Anrufe eingegangen, in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Rauschenbuschstraße sei ein Feuer ausgebrochen. Bei Eintreffen der ersten Einsaztkräfte schlugen die Flammen im fünften Obergeschoss bereits aus dem Fenster.

Da sich noch Personen in der Brandwohnung aufhalten sollten, eilte sofort ein Trupp unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Gebäude. Zeitgleich wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht, um das Feuer auch von außen löschen zu können. Durch den ersten Trupp konnte eine Person bewusstlos aus der Brandwohnung gerettet werden.

Nach kurzer Versorgung durch den Rettungsdienst war die 35-jährige Mieterin der Wohnung wieder ansprechbar. Der Rettungswagen brachte sie aufgrund einer Rauchgasvergiftung in eine nahegelegene Klinik.

Zwei weitere Personen wurden ebenfalls kurzzeitig durch den Rettungsdienst betreut, konnten aber an der Einsatzstelle verbleiben. Mit der Unterstützung eines weiteren Trupps unter Atemschutz konnte das Feuer dann unter Kontrolle gebracht werden.
Nachdem das Feuer gelöscht war übernahm die Kriminalpolizei die Einsatzstelle zur Ermittlung der Brandursache.

Die Feuerwehr war mit insgesamt 40 Einsatzkräften der Feuerwachen 3 (Neuasseln) und 6 (Scharnhorst), des Löschzuges 24 (Asseln) der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort. 

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