Neue Büro- und Praxisgebäude in Hohenbuschei
Leion, Luxon, Luvis und bald ein Bolzplatz

Das Gebäude Leion im Hintergrund steht seit 2016. Das Baustellenschild davor weist auf das Projekt Luvis hin. Entwickler Hoff plant dort Flächen für Büros und Praxen zwischen 250 und 2.400 Quadratmetern.
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  • Das Gebäude Leion im Hintergrund steht seit 2016. Das Baustellenschild davor weist auf das Projekt Luvis hin. Entwickler Hoff plant dort Flächen für Büros und Praxen zwischen 250 und 2.400 Quadratmetern.
  • Foto: Käfer
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Hohenbuschei im Norden Brackels wächst weiter: Auf Wohnhäuser folgen nun Gebäude für Büros und Praxen. Diese haben nicht nur Adressen, sondern sogar Namen: Jüngst fertiggestellt ist das Gebäude Luxon.

Seit 2016 prägt Leion das Bild im westlichen Teil des Baugebiets. In der Planung befindet sich Luvis. Alle befinden sich direkt am Löwenkreisel in Brackel-Hohenbuschei in Nachbarschaft zum BVB-Trainingsgelände.

Projektentwickler Hoff aus Gronau hat Leion und Luxon erstellt. Nun kümmert er sich um das dritte Gebäude namens Luvis. Die beiden fertiggestellten Häuser an Saint-Barbara-Allee 1 und Hohenbuschei-Allee 2 wurden jetzt an einen Privatinvestor verkauft.

In einer Pressemitteilung zum Verkauf der zwei Geschäftshäuser nennt das Maklerbüro Brockhoff Details zu den hochmodernen Bauten. Demnach hat das dreigeschossige Büro- und Praxisgebäude Leion eine Mietfläche von circa 1.600 Quadratmetern. Das jüngere Haus Luxon - vier Geschosse, Dachterrasse - verfügt über eine Mietfläche vorn circa 3.000 Quadratmetern. Leion sei "langfristig durch eine sehr gute Mieterschaft belegt". Das Objekt Luxon ist seit wenigen Wochen bezugsfertig. Eingezogen sind bereits drei Mieter, darunter IT-Dienstleister sowie ein Steuerberater.

Die Gebäude sind "hochmodern ausgestattet und visionär konzipiert", heißt es in der Mitteilung. Das äußere, repräsentative Erscheinungsbild aus senkrecht angebrachten roten Klinkern und hellen Holzelementen setze sich im Inneren mit einem effizienten und flexiblen Raumkonzept fort. Weiterhin setzte Entwickler Hoff auf eine nachhaltige Haustechnik, mit beispielsweise einer Kühlung durch Betonkernaktivierung.

Bolzplatz bald fertig

  • In der kommenden Woche beginnen die Bauarbeiten für den Bolzplatz, berichtet Silke Seidel, Geschäftsführerin der Hohenbuschei GmbH und Co. KG, im Gespräch mit dem Ost-Anzeiger.
  • Dieser entsteht an einem Fuß- und Radweg, der direkt am Profibereich des BVB entlang führt.
  • Die Gesellschaft errichtet innerhalb von circa acht Wochen Bauzeit einen Platz mit Ballfangzäunen, Toren und Kunstrasen.
  • Nach Fertiggestellung wird der neue Bolzplatz als öffentliche Anlage an die Stadt Dortmund übergeben.

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