Aus Erzähltheater wurde Hörfilm
"Hörde Mon Amour" - Stadtschreiberin Judith Kuckart passt Projekt Corona-Zeiten an

Ein Foto aus dem Film "Hörde Mon Amour" zeigt Wäsche in einem Garten.
  • Ein Foto aus dem Film "Hörde Mon Amour" zeigt Wäsche in einem Garten.
  • Foto: Eike Galle
  • hochgeladen von Holger Schmälzger

„Hörde Mon Amour“ heißt der Hörfilm, den die Berliner Schriftstellerin Judith Kuckart, noch bis zum Monatsende „Stadtbeschreiberin“ in Dortmund, präsentiert. Geplant war eigentlich ein Erzähltheater-Projekt über Hörde, Corona-bedingt ließ sich das Theaterspielen nicht verwirklichen. Judith Kuckart plante kurzerhand um: Aus dem Erzähltheater wurde ein Hörfilm.

Gemeinsam mit Hördern als Heimat-Experten und Theaterschauspielern als professionelle Sprecher produzierte sie den einstündigen Film „Hörde Mon Amour“, der online zu sehen ist. Das Projekt wurde gefördert über den Heimat-Fonds aus Mitteln des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW sowie über das Kulturbüro Dortmund. Unterstützer sind literaturhaus.dortmund, VHS Dortmund und Stadt-und Landesbibliothek Dortmund.

Interesse aus der Kindheit

Das Interesse an Hörde rührt aus Judith Kuckarts Kindheit: Bis zum Alter von 14 Jahren verbrachte die Schwelmerin einen Teil ihrer Kindheit Am Winterberg. „Hörde ist eine Station meines Lebens, an der ich viel über das Leben gelernt habe. Hörde war eine Schule fürs Leben“, sagt sie selbst. „Hörde Mon Amour“ besteht aus autofiktionalen Dortmund-Texten von Judith Kuckart, autobiografischen Hörde-Erzählungen der Heimatexperten. „Was eigentlich passiert, passiert im Kopf der Zuschauenden, die den Hörfilm mit ihrem eigenen Erleben und den eigenen Erfahrungen abgleichen“.

Autor:

Holger Schmälzger aus Dortmund-Süd

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