Emschersteg Ost jetzt frei

Vertreter von Stadt und Emschergenossenschaft gaben jetzt einen weiteren Baustein für die Wege  im Großprojekt Phoenix frei.
  • Vertreter von Stadt und Emschergenossenschaft gaben jetzt einen weiteren Baustein für die Wege im Großprojekt Phoenix frei.
  • Foto: Klinke
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Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Franz Große-Kreul, Projektleiter des Projektmanagements der NRW.URBAN GmbH & Co.KG, und Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft, gaben jetzt einen weiteren Baustein der Wegebeziehungen im Großprojekt Phoenix frei.
Nach städtebaulichem Wettbewerb wurden im Zuge der ehemaligen Elias-Bahntrasse und der Renaturierung der Emscher bereits sechs Brückenbauwerke in Ost-West-Richtung neu errichtet.
Mit der Fertigstellung des Emschersteges Ost wurden diese nun um eine wichtige Nord-Süd-Verbindung ergänzt. Bereits heute gibt es hier eine große Freizeitnutzung durch Fußgänger und Radfahrer.
NRW.URBAN hat die Brücken als Treuhänder des Landes im Rahmen des Erschließungsvertrages mit der Stadt Dortmund gebaut. Die Emschergenossenschaft hat parallel den Emscherbegleitweg fertiggestellt. Als letztes wichtiges Brückenelement steht noch der Brückenschlag über die B 54 aus, mit dem die Verbindung zwischen den Projekten Phoenix, Gut Brünninghausen und Rombergpark erfolgt.
Das Ergebnis der Arbeiten der Emschergenossenschaft im Verbindungsraum zwischen Phoenix Ost und West macht die Vorteile des Emscher-Umbaus im Stadtgebiet sichtbar und erlebbar. „Im ehemaligen Hoetgerpark haben wir aus der alten Köttelbecke Emscher wieder einen lebendigen Fluss geschaffen. Mit dem Blauen Klassenzimmer am Phoenix Gymnasium haben wir darüber hinaus gemeinsam mit der Stadt in diesem Frühling einen Lernort direkt in der Natur, am Wasser eingeweiht“, sagt Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft. Unter dem Motto „Wasserwirtschaft trifft Stadtentwicklung“ hatte die Emschergenossenschaft im vergangenen Jahr bereits das Betriebsgebäude eines Stauraumkanals in unmittelbarer Nähe nach den Wünschen von Hörder Bürgern mit Graffiti-Kunst gestalten lassen.

Autor:

Anne Buerbaum aus Dortmund-Süd

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