SPD besucht die Uni, das Max-Planck-Institut und die Sozialforschungsstelle

2018.09.03 Dortmund Sommertour der Ruhr-MdBs bei der TU Dortmund. René Roespel (MdB), Oliver Kaczmarek (MdB), Sabine Poschmann (MdB), Ralf Kapschack (MdB) und Rainer Bovermann (MdL)  © Foto Schaper
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„Dortmund hat sich zu einer der führenden Forschungsmetropolen im Ruhrgebiet entwickelt.“ Dieses Fazit zog die heimische Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann (SPD) nach Gesprächen mit Spitzenvertretern der Technischen Universität sowie Dortmunder Forschungseinrichtungen

am 3. September. „Es gibt in Dortmund sowie im gesamten Ruhrgebiet aber auch noch viel ungenutztes Potential. Wenn wir zum Beispiel auf die Zahlen der Ausgründungen gucken, ist der Funke noch nicht ganz übergesprungen.“

Anlass der Gespräche waren die diesjährige Sommertour von sieben SPD-Ruhrgebietsabgeordneten aus Bundes- und Landtag, die zum Abschluss ihrer Besuchsreihe an der Technischen Universität (TU), dem Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie und der Sozialforschungsstelle Station machten.

Im Mittelpunkt des Besuchs der TU stand nach der Besichtigung verschiedener Labore ein Gespräch mit Rektorin Prof. Dr. Ursula Gather. „Mit rund 33.500 Studenten und 300 Professorinnen und Professoren hat sich die Dortmunder Universität mit ihren vielen Kooperationspartnern zu einem wesentlichen Treiber für technologische Innovationen entwickelt“, sagt Poschmann.

Einblicke in die Grundlagenforschung erhielten die Ruhrgebietsabgeordneten am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie. Dr. Stefan Raunser, Geschäftsführender Direktor, informierte über die wichtige Rolle der Grundlagenforschung beispielsweise bei der Ursachenerkennung von Krankheiten wie Krebs.

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt und die möglichen Potenziale Sozialer Innovationen waren die zentralen Themen in der Abschlussdiskussion mit Dr. Jürgen Howaldt, Leiter der Dortmunder Sozialforschungsstelle.

Die Besuche hätten gezeigt, dass Dortmund eine breite Wissens- und Forschungslandschaft aufgebaut habe, die neben dem Fluss an neuen Erkenntnissen und wissenschaftlichen Nachwuchskräften die Attraktivität der Stadt und der Region erhöhe und so für den Zuzug weiterer Institute und qualifizierter Arbeitskräfte sorge. „Die Dortmunder Forschungseinrichtungen sind unser Wegweiser zu einer modernen und breit aufgestellten Wissensstadt“, erklärt Poschmann.

Autor:

Ralf Neuhaus aus Dortmund-Süd

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