Trecker-Demo in Dortmund
Traktoren-Konvoi der Landwirte aus Unna, Hagen und Bochum trafen sich auf dem Parkplatz am Remydamm in Dortmund

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Zur Mittagszeit hatten fast 200 Traktoren den Parkplatz am Remydamm erreicht. Dort wurden die Landwirte schon empfangen. Es gab Gulaschsuppe mit Brötchen, frischen Kaffee und selbst gebackenen Kuchen.

Die Demo verlief friedlich und doch haben die Bauern genug Aufmerksamkeit erregt.
Presse war vor Ort und einige Landwirte gaben ein Interview. Grundsätzlich möchten die Bauern mehr Mitspracherecht bei Entscheidungen. Alle Forderungen wurden auf Papier gebracht um sie dann in Berlin vorzutragen. Ein bekannter Landwirt unterstützte die Demo. Schäfer Heinrich aus dem Sauerland war auch mit dabei.

Die Organisation

Ich sprach mit der Organisatorin der Bauern-Demo Christin Plett, die auch gleichzeitig Mitglied im Vorstand von NRW ist. Sie berichtete, dass dieses Treffen aus einer gegründeten Facebookgruppe entstand. Zusätzlich wird sich auch über Whats-App ausgetauscht. So konnten sich die Landwirte vernetzen und absprechen. Wer sich näher für die Gruppe interessiert, findet sie unter dem Namen "Land schafft Verbindung".

Der Ablauf

Die Forderungen wurden auf Papier gebracht. Danach werden sie wie bei einem Staffellauf weitergegeben, berichtete Frau Plett. Startpunkt der Staffelfahrt war Bonn. Dann ging es weiter nach Köln, Düsseldorf, Essen, Dortmund, Hamm, Bielefeld, Niedersachsen bis nach Berlin.

Die Landwirte, die sich am Remydam trafen machten sich kurz nach 14 Uhr über die B1 auf den Weg nach Hamm. Dort nahmen sie an einer weiteren Kundgebung teil. Da eine Gruppierung der Traktor-Kolonne meistens nur eine Etappe fährt, ging es danach wieder Richtung Heimat.

Autor:

Sarina Haarmeyer aus Dortmund-Süd

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