Es schneit - und schneit - und schneit noch weiter

Auf der Schürufer Straße war auch Helmut Seyfferth fleißig. Aber vorsicht: Auch richtiges Schnee schieben will gelernt sein!
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  • Foto: Klinke
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Für Kinder ist es der Himmel auf Erden: Schneeballschlachten, Schlitten fahren und Schneemänner bauen stehen nun auf dem täglichen Programm der Kinder nicht nur im Dortmunder Süden.
Auf dem täglichen Programm für Erwachsene stehen dagegen Dinge wie Schneeschieben, Gehwege streuen, Auto frei kratzen - und im Stau stehen. Doch glücklich, wer heile zur Arbeit bzw. wieder nach Hause kommt, denn im gesamten Dormtunder Stadtgebiet hat es seit gestern ordentlich gekracht:

In der Zeit vom 15.01., 10 Uhr, bis zum 16.01., 5 Uhr, ereigneten sich im Bereich des Polizeipräsidiums Dortmund:

- 84 Verkehrsunfälle mit Sachschaden ( davon 26 in der PI 3 ) mit einem Gesamtsachschaden von ca. 200.000 EUR.

- fünf Verkehrsunfälle mit Personen- und Sachschäden, mit sieben Leichtverletzten und einem Schwerverletzten. Hier betrug der Gesamtsachschaden ca. 60.000 EUR.

Im Bereich der Autobahnen wurden die meisten Einsätze im Bereich der A 44 und der A 2 verzeichnet.

Auch in den nächsten Tagen wird es kalt bleiben - und es kommt noch mehr Schnee runter. Für Aplerbeck sagt die Wettervorhersage von wetter.de zumindest zwei Sonnenstunden am Donnerstag vorher, während es Freitag und Samstag wieder zu leichtem Schneefall kommen kann. Frostig bleibt es auf jeden Fall - da haben wenigstens die Kinder weiter ihren Spaß.

Und an dieser Stelle noch ein paar Tipps zum richtigen Schnee schieben: Zur Vorbeugung gegen Muskelkater, Verspannungen & Co rät die Unfallkasse NRW daher im Rahmen der neuen Kampagne „Denk an mich. Dein Rücken“:

    Achten Sie auf eine leichte und robuste Schneeschaufel, etwa aus Aluminium. Der Stiel muss lang genug sein um eine aufrechte Körperhaltung zu ermöglichen.

    Schieben Sie die weiße Pracht eher als dass Sie sie heben. Das gilt vor allem bei nassem Schnee. Muss die volle Schaufel doch angehoben werden, dann in Schrittstellung und mit geradem Oberkörper.

    Wenn der Schnee zur Seite gekippt wird, sollte sich der ganze Körper mitdrehen, nicht nur der Oberkörper.

    Die Schaufel sollte ab und zu auch vom anderen Arm geführt werden.

    Bewegung und Sport tun gut. Sportarten wie Nordic Walking oder Skilanglauf stärken den Rücken ebenso wie Schwimmen, Dehnübungen und Gymnastik oder Treppensteigen.

Autor:

Lokalkompass Dortmund-Süd aus Dortmund-Süd

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