Kostenloses Surfen am Hörder Bahnhof

Dr. Heinz Pohlmann und Markus Isenburg (l.) auf dem Platz an der Schlanken Mathilde.
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  • Foto: Klinke
  • hochgeladen von Uwe Petzold

Wer an der Haltestelle Hörde Bahnhof auf Bus oder U-Bahn wartet, kann ab sofort die Wartezeit mit kostenlosem Surfen im Internet überbrücken.

Dortmund-Hörde. Möglich macht das der regionale Telekommunikations-Dienstleister DOKOM21 in Kooperation mit DSW21. Insgesamt vier Hotspots sorgen dafür, dass sich Passanten und Fahrgäste per Laptop, Tablet oder Smartphone ins mobile Netz einwählen können. „Wir haben die Hotspots sowohl unterirdisch an der U-Bahn-Haltestelle als auch am Busbahnhof Ost und West installiert. Ein weiterer befindet sich an der Schlanken Mathilde, so dass auch auf dem Marktplatz in Hörde WLAN zur Verfügung steht. Damit haben wir einen wesentlichen Teil des Hörder Zentrums erschlossen“, berichtet Markus Isenburg, Marketingleiter bei DOKOM21. Das hochmoderne Glasfasernetz des Telekommunikationsdienstleisters sorgt dafür, dass jederzeit für mehrere hundert Nutzer gleichzeitig schnelles Internet mobil vorhanden ist.

Glasfasernetz für mehrere hundert Nutzer

„Nachdem in der Dortmunder Innenstadt schon unsere Haltestellen Kampstraße, Reinoldikirche, Stadtgarten und Stadthaus über öffentliches WLAN verfügen, freuen wir uns, dieses Angebot gemeinsam mit DOKOM21 auch für den Hörder Bahnhof als einen der zentralen Punkte des Vororts zu realisieren. Damit bieten wir unseren Fahrgästen einen echten Mehrwert“, erklärt Dr. Heinz Pohlmann, Leiter Betrieb und Marketing bei DSW21. Zudem können ab sofort alle DSW21-Abonnenten diesen Service anstatt für 30 Minuten sogar für 120 Minuten täglich nutzen. Und dies nicht nur an dieser Haltestelle, sondern im gesamten W-LAN-Netz von DOKOM21.

Zeitkontingent über den Tag verteilen

Das Zeitkontingent muss nicht an einem Stück verbraucht werden, sondern kann über den Tag verteilt genutzt werden. Danach entstehen für den Nutzer keine automatischen Kosten. Wer weiterhin online sein möchte, hat die Möglichkeit, sich für drei Euro pro Stunde ein Hotspot-Ticket zu kaufen. Auch dieses Zeitkontingent muss nicht auf einmal verbraucht werden.

Autor:

Uwe Petzold aus Dortmund-Süd

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