Zu alt, zu wackelig: In der Bolmke werden Pappeln gefällt. Ansiedlung von heimischen Baumarten

In der Bolmke kreisen die Motorsägen.
  • In der Bolmke kreisen die Motorsägen.
  • Foto: Thomas Siepmann/pixelio.de
  • hochgeladen von Peter J. Weigel

Im Auftrag des Umweltamtes werden in diesen Tagen in der Bolmke Balsampappel-Hybriden gefällt. Das teilte die Stadt jetzt mit. Die rund 40 Jahre alten Bäume stehen auf dem nördlichen Emscherufer zwischen der Ardeystraße und der B 54.

„Auf den Einschlagsflächen darf der Wald nicht betreten werden. Dort besteht Lebensgefahr“, sagt Stadtsprecher Thomas Kampmann.

Viele Bäume hätten ihren Zieldurchmesser erreicht und würden nach und nach ihre Stabilität verlieren, begründet die Stadt die Arbeiten. Insbesondere bei Sturm seien bereits viele Bäume umgestürzt.

Das Areal - die vorhandenen Erlen bleiben stehen - werde anschließend durch Samenanflug natürlich verjüngt. Die Entnahme der nicht standortheimischen Balsampappel-Hybriden stehe im Einklang mit den Naturschutzzielen. Ziel sei, einen Mischwald aus standortangepassten, heimischen Baumarten zu etablieren.

Weitere Pappel- und Weiden-Einschläge werden von der Stadt in diesem Winterhalbjahr an der Kleingartenanlage „Zur Quelle“, in der Verlängerung der Pulverstraße, und am Steinklippenweg durchgeführt.

Autor:

Peter J. Weigel aus Dortmund-Süd

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